Bodhisattvas werden oft mit
Haarknoten (hier Kerzendocht)
abgebildet, eine Anspielung auf die
aufgestiegene Kundalini
(Bild: Trinosophie-Blog)
Das Avatamsaka-Sutra (Sanskrit) oder Huayan (Chinesisch) zählt zu den Schlüsselschriften des Buddhismus. Es ist eine Art Handbuch für Bodhisattvas. Ein Bodhisattva ist jemand, der die Befreiung von der zwingenden Kraft zur Reinkarnation überwunden hat, dennoch freiwillig inkarniert, um den fühlenden Wesen, je nach Lage der Dinge und karmischer Disposition auf IHREM Weg zur Befreiung beizustehen. Aber auch wer sich vorerst lediglich von dem Bodhisattva-Ideal angesprochen fühlt, kann von dem Sutra profitieren. Zeigt es doch angeblich einen Weg auf, wie man sich aus den Fängen des Rades der Wiedergeburten erheben kann.



Konzentration auf das Wesentliche heißt Dimmen der Modifikationen des Denkprinzips. Der Elster fällt das leicht, da bei ihr das Denkprinzip kaum individualisert ist. (*)
Chinese Buddhist monks performing a formal ceremony in Hangzhou, Zhejiang Province, China. Photograph: Jon Bragg
Persönlicher Wunsch am Weihnachtswunschbaum in einer nordhessischen Kleinstadt. (*)
Hölle als Nachtod-Verwahranstalt für Bösewichte: Dante And Virgil In Hell (1850) by William-Adolphe Bouguereau. Foto: gemeinfrei
A 1930s photograph of a desert traveler seeking the assistance of God the Merciful, the Compassionate. Foto: gemeinfrei