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Zen

Avatamsaka-Sutra: Handbuch für Aufsteiger

BodhisattvaBodhisattvas werden oft mit
Haarknoten (hier Kerzendocht)
abgebildet, eine Anspielung auf die
aufgestiegene Kundalini

(Bild: Trinosophie-Blog)

Das Avatamsaka-Sutra (Sanskrit) oder Huayan (Chinesisch) zählt zu den Schlüsselschriften des Buddhismus. Es ist eine Art Handbuch für Bodhisattvas. Ein Bodhisattva ist jemand, der die Befreiung von der zwingenden Kraft zur Reinkarnation überwunden hat, dennoch freiwillig inkarniert, um den fühlenden Wesen, je nach Lage der Dinge und karmischer Disposition auf IHREM Weg zur Befreiung beizustehen. Aber auch wer sich vorerst lediglich von dem Bodhisattva-Ideal angesprochen fühlt, kann von dem Sutra profitieren. Zeigt es doch angeblich einen Weg auf, wie man sich aus den Fängen des Rades der Wiedergeburten erheben kann. (weiterlesen …)

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Das Geheimnis der Goldenen Blüte: Spiritueller Klassiker in authentischer Übersetzung verfügbar

Cover Golden FlowerCover: Harper-
San Francisco

Den chinesischen Klassiker, DAS GEHEIMNIS DER GOLDENEN BLÜTE, gab es im Westen zuerst in Deutsch. Und das bereits seit 1929. Ein halbes Jahrhundert musste fast automatisch jeder SUCHER bei diesem Buch landen. Geht es dabei doch um chinesische Mystik. Allerdings nur, wie sie der christliche Missionar Richard Wilhelm mit seinen begrenzten Kenntnissen des Chinesischen verstand. Hinzu kam ein intellektuelles Sahnehäubchen. Der „Erfinder“ der PSYCOHOLOGIE DES UNBEWUSSTEN, C. G. Jung, ein mit seinen Theorien sich erfolgreich als Psychologe vermarktender Arzt, versah Wilhelms Übersetzung mit einer „Einführung,“ die bis heute als bahnbrechend und gelehrt gilt. Erst in den 1990er Jahren kam heraus: Die Übersetzung ist offenbar irreführend und Jungs Vorwort zeigt lediglich, dass er MYSTIK vielleicht gern erlebt hätte, aber nicht hat. (weiterlesen …)

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Dalai Lama in Deutschland: Forderung nach spiritueller Gleichberechtigung für Frauen

Dalai Lama in Hamburg 2007Dalai Lama 2007 (Offizielles
Foto zum Hamburg-Besuch)

Etwas weniger als bei einem der vielen Konzerte alternder Popstars auf Revival-Tour kostet der Eintritt zu einer der mehrtägigen öffentlichen Auftritte des Dalai Lama. Wenn der Papst kommt, muss man nicht 50 Euro Eintritt bezahlen, mag jemand einwenden. Doch die buddhistische Religionsgemeinschaft, die Besuch und Auftritte des globalen Lamas aus Tibet organisierte, bekommt – anders als die katholische Kirche – nichts aus den monatlichen Kirchensteuereinnahmen überwiesen. Sie muss also, wenn „ihr Papst“ kommt, alles selber finanzieren. Da ist ein Eintrittsgeld gerechtfertigt. Außerdem ist gewiss, dass etwaige Mehreinnahmen ohne Einschränkung sozialen Projekten in Indien zugute kommen. (weiterlesen …)

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Learning to Pay Attention – Lernen, konzentriert zu sein

tsungmi2.jpgErleuchtung und Täuschung, alles
eine Frage des Mind (Abb. frei
nach Tsung-mi/Trinosophie-Blog*)

Unerwünschtes Gedankenkreisen lässt sich wirksam mit Meditation bannen. Dazu setzt man sich in Stille in Meditationshaltung und lenkt alle Konzentration auf den natürlich ein- und ausströmenden Atem. Wenn bald darauf – wie gewohnt – alle möglichen ungerufenen Gedanken auftauchen, lässt man die einfach an sich vorbei ziehen. Nichts als Einatmen, Ausatmen, Einatmen … Die Technik funktioniert – das hat eine im Online-Journal PloS Biology veröffentlichte Studie nachgewiesen. Schon ein dreimonatiges strenges Meditationstraining führt zu einem nachhaltigen Umbau in den für Konzentration zuständigen Hirnarealen. (weiterlesen …)

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