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Willen

Behinderungen auf dem Pfad (OBSTACLES IN SPIRITUAL LIFE): Angewohnheiten

Das monatlich in Mumbai, Indien, erscheinende Magazin THE THEOSPHICAL MOVEMENT berührt in diesem Artikel der Oktober-Ausgabe die für ein spirituelles Leben alles entscheidende Frage, mit welchen Behinderungen auf dem Pfad zu rechnen ist.

xl_hindernisse.jpgHindernisse, die nicht leicht zu überwinden sind… (Bild: Ko-sen)

Im ersten Teil wird untersucht, mit welchen Behinderungen zu rechnen ist, wo sie herkommen und welche erste Schritte zu empfehlen sind, um sich langsam aber sicher von ihnen frei zu machen. (Redaktion) (weiterlesen …)

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Vatikan – Schluss mit freundlich

teaser_cues.jpgNikolaus von Kues (1401-1464),
Papststellvertreter und Mystiker

(Foto: Creative Commons)

ENDLICH, mag sich der Papst denken: Die Vernunft ist endlich auf dem Rückzug, das Volk wieder anfällig für die Droge „blinder Glauben“ und die abergläubische Lust an Wunder und Wundmalen.

Wer den Zeitgeist heiratet, ist morgen schon Witwer.

Das meint der neue Münchener Oberhirte und bisherige Trierer Bischof Reinhard Marx. Und bezieht sich dabei auf eine Haltung des unbeweglichen Anhaftens am Dogma. Doch ist das Angebot „stellvertretende Erlösung“ nicht selbst ein echtes Kind des Zeitgeistes? Nicht selbst verantwortlich sein, die Verantwortung anderen zuschieben, Konsequenzen eigenen Tuns nicht annehmen wollen? Doch auch das hat Tradition: Wein trinken und Wasser predigen. (weiterlesen …)

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Das Geheimnis der Goldenen Blüte: Spiritueller Klassiker in authentischer Übersetzung verfügbar

Cover Golden FlowerCover: Harper-
San Francisco

Den chinesischen Klassiker, DAS GEHEIMNIS DER GOLDENEN BLÜTE, gab es im Westen zuerst in Deutsch. Und das bereits seit 1929. Ein halbes Jahrhundert musste fast automatisch jeder SUCHER bei diesem Buch landen. Geht es dabei doch um chinesische Mystik. Allerdings nur, wie sie der christliche Missionar Richard Wilhelm mit seinen begrenzten Kenntnissen des Chinesischen verstand. Hinzu kam ein intellektuelles Sahnehäubchen. Der „Erfinder“ der PSYCOHOLOGIE DES UNBEWUSSTEN, C. G. Jung, ein mit seinen Theorien sich erfolgreich als Psychologe vermarktender Arzt, versah Wilhelms Übersetzung mit einer „Einführung,“ die bis heute als bahnbrechend und gelehrt gilt. Erst in den 1990er Jahren kam heraus: Die Übersetzung ist offenbar irreführend und Jungs Vorwort zeigt lediglich, dass er MYSTIK vielleicht gern erlebt hätte, aber nicht hat. (weiterlesen …)

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Meditation, Concentration, Will

By William Q. Judge

xl_gras.jpg

Triebkraft des Willens ist das Begehren.“ Dieser viel zitierte Satz von W. Q. Judge macht klar, dass unser WILLEN wesentlich von unserem BEGEHREN abhängt. Was wir wirklich wollen, ist in Wirklichkeit das, was wir begehren. Unser Willen, etwas Bestimmtes zu tun oder nicht zu tun, wird also nicht von dessen vermeintlicher Stärke oder Schwäche bestimmt. Auch nicht von äußeren Umständen. Sondern von unserem Begehren.

Wer also auf dem PFAD konkret vorankommen möchte, muss notgedrungen sein Begehren in den Griff bekommen. Dabei führt kein Weg an einem konzentrierten Mind vorbei. Effektive Konzentration aber kann nur durch ausdauernde und konsequente Meditation erreicht werden. Die Abhandlung von W. Q. Judge liefert eine zeitlos Checkliste dazu (Redaktion). (weiterlesen …)

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