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Training

Meister und Mahatmas – Mythos und Tatsachen

Seit H. P. Blavatskys Zeiten, der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, bis heute versuchen viele Menschen, das Phänomen der theosophischen Mahatmas und Meister zu verstehen. IHR Wesen und Wirken zu ergründen erfordert indes mehr als sentimentale Unterwürfigkeit, erhabene Gefühle oder philosophisches Denken.

Auf die Persönlichkeit eines Mahatmas oder Meisters zu konzentrieren – wie lautes Rufen im Wald nach einem Reh. Grafik: Ko-Sen

Wer sind die theosophischen Mahatmas? Sind es entkörperte „Lichtwesen“ oder Spukgestalten? Sind sie übernatürliche Wesenheiten, reine Legende oder ausgedachte Fantasieprodukte? Stimmt es, dass einige von ihnen Tausende von Jahre alt sind? (weiterlesen …)

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Körperliche Übungen: Ego-Pflege oder Ego-Transformation?

Im Alltag an ununterbrochene Betriebsamkeit gewöhnt, neigt auch der Sucher auf dem Pfad zu der Vorstellung, er müsse IRGENDETWAS tun, um auf seinem Weg Fortschritte zu machen. Welche Übung oder Technik ist empfehlenswert? Taiji – raten zum Beispiel Anhänger des Tao. Yoga – empfehlen dagegen diejenigen, die der Hindu-Tradition folgen.

Copyrights 2008 Ko-SenEin guter Taiji-Lehrer muss vor allem Meister des Taiji sein. Bild: Ko-Sen

Welche Übungstechnik man auch wählt – KEINE Übung hat aus sich selbst heraus transformierende Wirkung. Allein die Einstellung zum Üben entscheidet, ob daraus Ego-Pflege oder Ego-Transformation wird. (weiterlesen …)

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Unsere Freunde und Feinde – alles selbst gemacht

Fast mag man die Leute beneiden, die sich dem Glauben an eine externe Erlösung ihres Daseins ergeben. Wenn es ihnen schon schlecht geht, bleibt wenigstens der Trost, mehr oder weniger schuldlos OPFER zu sein. Etwa des Teufels. Und wenn es ihnen gut geht, wird das Glück noch durch die Freude gesteigert, ein oder der GOTT würde sich die Ehre der persönlichen Gnade und Gunst erweisen.

Copyrights 2008 Ko-SenALLES ist selbst gemacht: Nicht immer so leicht auszumachen, wie bei Schleierwolken an einem ursprünglich glasklaren Sonnentag. Bild: Ko-Sen

Solch trügerischen Freuden kann der denkende Sucher nichts abgewinnen. Denn mit Selbst-Suggestionen gibt es kein Fortkommen auf dem Pfad. Es sei denn, man erkennt, dass ALLES Suggestion ist. Oder in den Worten Buddhas: Dein Mind erzeugt die Welt. Das Magazin THE THEOSOPHICAL MOVEMENT hat dazu in seiner Februar-Ausgabe einen Artikel mit praktischen Hinweisen veröffentlicht. Nachfolgend die deutsche Übertragung. (weiterlesen …)

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Tod und Nach-Tod: WOHER, WOHIN und WARUM?

Die moderne Philosophie gefällt sich in medienwirksamer Selbstinsze- nierung. Zugleich bietet sie kaum mehr als leere intellektuelle Spielerei. Die wirklichen Fragen der suchenden Seele bleiben unbeantwortet. Anders die Philosophie des ROSENKREUZES. Die hat sich immer schon mit dem WOHER, WOHIN und WARUM auseinandergesetzt.

Copyrights 2008 Ko-SenFrontispiz GEHEIME FIGUREN DER ROSENKEUZER, Altona 1785. Privatbesitz

Und ist auch der heiklen Frage nicht ausgewichen, was eigentlich nach dem Tod mit dem Menschen passiert. Dabei taucht gleich am Anfang das Problem auf, dass es ganz unterschiedliche Vorstellungen davon gibt, was ein MENSCH eigentlich ist. Der dritte und abschließende Teil des Artikels „Was ändert sich?“ bringt die Thesen des Lectorium Rosicrucianum zum Ausdruck. Ob und in wie weit die im Artikel reflektierten WEISHEITSLEHREN den Einzelnen IN DER FORM ansprechen, muss jeder in der stillen Kontemplation mit seinem SELBST ergründen. (Redaktion) (weiterlesen …)

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