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	<title>Trinosophie-Blog &#187; Theosophie</title>
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		<title>Lust an der Menge oder ein paar Bemerkungen zum Alltag</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 18:23:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p class="neu"><strong>Irgendwann ist auch der gr&#246;&#223;te und r&#252;cksichtsloseste Egoist</strong> seiner Egomanie &#252;berdr&#252;ssig. Dann genie&#223;t er zum Ausgleich lustvoll das Eintauchen in die derbe Menge. Der sonst von Angestellten und Gesch&#228;ftspartnern gef&#252;rchtete Unternehmer l&#228;sst es etwa im Verein bei viel Alkohol kumpelhaft krachen - wie der Sozialhilfeempf&#228;nger am Biertisch ihm gegen&#252;ber.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2010/06/xl_masse.jpg" alt="" title="xl_masse" width="439" height="322" class="alignnone size-full wp-image-2976" /><em>Teil der Masse sein.</em> (*)</p></div>Der sich f&#252;r intellektuell haltende Gymnasiallehrer h&#228;ngt sich vier Deutschlandfahnen ans Auto und verpasst den Au&#223;enspiegeln seiner gehobenen Mittelklasse-Limousine einen &#220;berzug in schwarzrotgold. Genauso so wie der t&#228;towierte Plattenbaubewohner im neun Jahre alten Opel. Wenn gerade Fu&#223;ball-WM ist, treffen sich alle beim Public Viewing. Die Lust an der Selbstaufgabe in der Menge ist allgegenw&#228;rtig - da erweisen sich „ein paar Bemerkungen zum Alltag“ eines Meisters der Weisheit einmal mehr als zeitlos aktuell.]]></description>
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		<title>Telepathie und Gedanken&#252;bertragung – der siebte Sinn des Menschen</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 16:59:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p class="neu"><strong>Wozu braucht eine Autot&#252;r noch ein Schloss?</strong> Ein l&#228;ssiger Druck mit dem Daumen auf den Offen-Button des Z&#252;ndschl&#252;ssels und die T&#252;r wird entriegelt und &#246;ffnet sich einen Spalt breit. Auf Knopfdruck wird auch alles wieder verschlossen. Ausgefeilte Technik macht unseren Alltag mehr und mehr komfortabel.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2010/01/xl_teaser_gedanken.jpg" alt="" title="xl_teaser_gedanken" width="439" height="151" class="alignnone size-full wp-image-2533" /><em>Zenerkarten - mit ihrer Hilfe wird versucht, das Ph&#228;nomen Telepathie wissenschaftlich zu ergr&#252;nden.</em> Grafik: gemeinfrei</p></div>In der Summe aller Techniken entsteht jedoch eine Abh&#228;ngigkeit von funktionierender Technik. Ist etwa die Batteriezelle des Z&#252;ndschl&#252;ssels am Ende, bleibt das Auto verschlossen. Mit den subtilen Sinnen des Menschen ist es &#228;hnlich. So faszinierend die Vorstellung auch sei, mit einem Kommunikationspartner per Telepathie Gedanken zu &#252;bertragen, eine SMS oder E-Mail macht es auch – auf Knopfruck. Der moderne Mensch opfert seinen siebten Sinn dem Handynetzbetreiber und Internetprovider seiner Wahl – gegen Entgelt.]]></description>
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		<title>Rechte Achtsamkeit – das Wissen aus dem eigenen Mind selbst ausgraben</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 19:33:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<em>Wie ist aus theosophischer Sicht das buddhistische Konzept der „rechten Achtsamkeit“ zu verstehen[1. THE THEOSOPHICAL MOVEMENT, JUNE 2009, Questions &#038; Answers]?</em>

<p class="neu"><strong>Grunds&#228;tzlich bedeutet „rechte Achtsamkeit“</strong> oder „rechtes Gewahrsein,“ dass man sich seines Umfelds, der eigenen Handlungen und Gedanken sowie seines mentalen Zustandes jederzeit bewusst ist. Auf einer tieferen Ebene steht das Konzept f&#252;r die Bewusstmachung des eigenen mentalen Prozesses. F&#252;r spirituelles Streben reicht Gutherzigkeit allein nicht aus. Der Aspirant muss vor allem seinen mentalen Prozess wachsam im Auge behalten, wenn er nicht eines Tages feststellen will, dass sein Mind in Spurrinnen geraten ist.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2009/10/xl_drum.jpg" alt="Drum © Kô-Sen 2009" title="Drum © Kô-Sen 2009" width="439" height="330" class="alignnone size-full wp-image-2138" /><em>Rechte Achtsamkeit - unter anderem Voraussetzung daf&#252;r, dass sich der GENIUS offenbaren und entfalten kann.</em> Bild: Kô-sen</p></div>Dann mag er etwa entdecken, in bestimmten Situationen schablonenhaft immer gleich zu reagieren oder bei speziellen Fragen reflexartig auf stereotype Antworten fixiert zu sein. Auf diese Weise schafft er sich mentale Spurrinnen. Der meditierende Mensch ist hingegen stets bem&#252;ht Neuland zu betreten. Er ist bereit, die Dinge immer wieder mit anderen Augen oder aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Mentale Tiefe l&#228;sst sich nur dadurch erlangen, dass wir uns nicht mit der erst besten Antwort zufrieden geben, die uns in den Sinn kommt. Dazu geh&#246;rt, immer wieder zu pr&#252;fen, ob die angenommenen Voraussetzungen nicht in die falsche Richtung f&#252;hren.]]></description>
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		<title>THE THEOSOPHICAL MOVEMENT: Neuer Zyklus nach 79 Jahren</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 14:16:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p class="neu"><strong>Nach 79 Jahren ununterbrochen</strong> unsektiererischer Reflexion theosophischer Weisheitslehren muss das kleine in Mumbai herausgegebene monatliche Magazin, THE THEOSOPHICAL MOVEMENT, aus presserechtlichen Gr&#252;nden wieder bei EINS anfangen, zumindest was die Z&#228;hlung der Jahre angeht.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2009/09/xl_beauty.jpg" alt="Nofretete 2009 © Kô-Sen" title="Nofretete 2009 © Kô-Sen" width="439" height="330" class="alignnone size-full wp-image-2099" /><em>Nofretete - magnetisch anziehende Sch&#246;nheit. Was MAGNETISMUS aus spiritueller Sicht ist und wie er wirkt, wird in einer aktuellen Serie von THE THEOSOPHICAL MOVEMENT reflektiert.</em> (*)</p></div>Das Jahresabonnement kostet 13 Dollar. In Europa landen die Ausgaben zwei bis drei Monate verz&#246;gert mit der klassischen Seefracht. In jeder Ausgabe werden aktuelle Themen aus theosophischer Sicht beleuchtet. Hinzu kommen thematisch spezialisierte Artikelserien, etwa in der „aktuellen“ Ausgabe (Juni 2009, angekommen Mitte September) &#252;ber Magnetismus. Abgerundet wird das Angebot durch einen Pressespiegel (IN THE LIGHT OF THEOSOPHY) und eine Frage-Ecke (QUESTIONS AND ANSWERS).]]></description>
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		<title>W. Q. Judge zum Gedenken: Stiller Vermittler der Weisheitslehren</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 18:00:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<em>Anl&#228;sslich des 113. Todestages am 21. M&#228;rz</em>

<p class="neu"><strong>Der irisch-amerikanische Mystiker und Theosoph</strong>, William Quan Judge (1851-1896) war einer der gro&#223;en Vermittler der Weisheits-
lehren. Zusammen mit H. P. Blavatsky (1831-1891) und Henry Steel Olcott (1832-1907) geh&#246;rt er zu den Initiatoren der Theosophischen Bewegung des ausgehenden 19. Jahrhunderts und war Mitbegr&#252;nder der Theosophischen Gesellschaft (TG) im Jahre 1875.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2009/03/xl_ocean.jpg" alt="The Ocean of Thesophy, THE THEOSOPHY COMPANY, Los Angeles, 1915" title="The Ocean of Thesophy, THE THEOSOPHY COMPANY, Los Angeles, 1915" width="439" height="331" class="alignnone size-full wp-image-1304" /><em>Frontispiz THE OCEAN OF THEOSOPHY, Ausgabe 1915.</em> Privatbesitz</p></div>Vor allem in Indien, Europa und den USA hatte die TG bis zu ihrer Zersplitterung nach dem Tode von Blavatsky, Anfang der 1890er Jahre, einen inspirierenden Einfluss auf Kultur, Religion und Naturwissenschaften. In dieser Zeit entstanden zeitlose Werke, wie ISIS UNVEILED (<em>Isis entschleiert</em>) und THE SECRET DOCTRINE (<em>Die Geheimlehre</em>). Eine Ausgabe letzterer soll sich angeblich stets auf dem Schreibtisch von Albert Einstein befunden haben. W&#228;hrend Blavatsky versuchte, mit ihrem nicht unumstrittenen Wesen, „DIE SACHE“ (The CAUSE), &#246;ffentlichkeitswirksam zu promulgieren, war Judge eher im Hintergrund aktiv. Seine Werke sind daher heute fast unbekannt. Dabei ist etwa sein THE OCEAN OF THEOSOPHY ein Juwel der Weisheitsliteratur.]]></description>
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