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Sex

BIRTH – Hollywoodstreifen mit spiritueller Note

Wer würde nicht gern wissen, wo man herkommt und welche Menschen einem einmal lieb und teuer waren. Die Weisheitslehren warnen aber davor, diesem Begehren nachzugeben. Kaum sind wir imstande das Leben im Hier und Jetzt mit all seinen Facetten zu bewältigen. Wie erst wollen wir es dann schaffen, außerdem noch mit den Verstrickungen und Verknüpfungen aus zurückliegenden Inkarnationen klar zu kommen?

Neugeboren oder wiedergeboren? Foto: privat

Der Hollywoodfilm BIRTH (Regie: Jonathan Glazer, Produktion: Warner Bros. Entertainment, 2004) erzählt eindringlich, wie das ohnehin komplizierte Leben in der modernen westlichen Welt gänzlich aus den Fugen gerät, wenn plötzlich die Vergangenheit in die Gegenwart einbricht. Etwa, wenn ein zehnjähriger Junge in eine Hochzeitsvorbereitung hineinplatzt und behauptet der liebende Mann der Braut zu sein – der allerdings vor zehn Jahren verstorben ist. (weiterlesen …)

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Reinkarnation – nicht nur auf Körper und Seelen von Menschen beschränkt

Reinkarnation als Naturgesetz wird – wenn überhaupt – oft lediglich auf den Menschen bezogen. Doch wenn das Gesetz universell ist, muss es weiter greifen, als „nur“ auf den menschlichen Körper, die Lebensumstände oder die Seele.

Reinkarnation gilt nicht nur im Menschenreich. Auch in anderen Naturreichen wirkt das Naturgesetz. Hier haben sich Bäume – warum auch immer – schief wachsend inkarniert. Bild: Ko-Sen

Nicht nur Menschen inkarnieren, auch jedes einzelne Atom und Elementarteilchen, aus dem unsere stoffliche Hülle aufgebaut wird. Und noch weiter kann man gehen: Selbst unsere Gedanken haben das Zeug zur Reinkarnation. Emotional und mental aufgeladene Gedankengebilde sind es denn auch, die unser Leben zumeist unbemerkt behindern, in unerwünschte Richtungen treiben und damit unsere ureigene Inkarnation beeinflussen. (weiterlesen …)

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Behinderungen auf dem Pfad (OBSTACLES IN SPIRITUAL LIFE): Schritte mit Bedacht wählen

Es ist allgemein bekannt, dass die Lebensformen und Organismen aus denen das Fleisch von Tieren gebildet wird, dieselben Qualitäten aufweisen, wie die Tiere selbst. Mehr oder weniger stark ausgeprägt finden sich daher in tierischer Kost Merkmale von Wollust, Zorn, Gier, Hinterlist und Verschlagenheit.

xl_teaser_hindernisse2.jpgHindernisse, wohin man blickt… Bild: Ko-Sen

Die animalischen Lebensformen – auch wenn sie nicht den ätherischen Aspekten einer Person entsprechen – weisen auch Eigenschaften, wie Stärke, Ausdauer, Entschlossenheit, Liebe und Treue auf. Wer Fleisch isst, nimmt über dessen Lebensformen die Essenz der Merkmale der Tiere in sich auf. Sein Körper wird freilich alles abweisen, was nicht dem eigenem Wesen gleichartig ist. Besitzt eine Person jedoch Eigenschaften, die ihr den Zugang zu höheren Sphären versperren, wird fleischliche Nahrung diese groben Anteile in ihr noch verstärken und alles Mühen um Läuterung erfolgreich vereiteln. (weiterlesen …)

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Kundalini: Unberechenbare Eruption karmischen Potentials

teaser_kundalini3.jpgDer Turm, eines von vielen
Symbolen für die Kundalini

(Bild: Trinosophie-Blog)

Die am Ende der Wirbelsäule eingerollte Kundalini ist – so heißt es in alten indischen Schriften – die individuelle Ausprägung der EINEN kosmischen Energie, die das ganze Universum zur Manifestation bringt und es am Laufen hält. Das Erwecken und Aufsteigen dieser Energie führt beim Menschen dazu, dass latent schlummernde karmische Samen, die ansonsten später oder unter anderen Bedingungen aufbrechen würden, JETZT und UNMITTELBAR hervor kommen. Wie eine Eruption. Wen diese Eruption und ihre möglichen Begleiterscheinungen unvorbereitet trifft, kann daran zugrunde gehen. (weiterlesen …)

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