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	<title>Trinosophie-Blog &#187; Religion</title>
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	<description>La Trés Sainte Trinosophie</description>
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		<title>Sie wirken doch – die alten Beschwörungen und Segenssprüche!</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 23:20:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<em>Der Neurologe und Nervenarzt <span class="wichtig">Wolfgang Ernst</span> untersucht in einem Sachbuch mittelalterliche Segenssprüche auf ihre Wirksamkeit</em>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2012/01/xl_merseburger_zaubersprueche.jpg" alt="" title="xl_merseburger_zaubersprueche" width="227" height="360" class="alignnone size-full wp-image-3267" /><em>Merseburger Zaubersprüche in<br />einem historischen Reprint.</em><br />Abb. gemeinfrein</p></div><p class="neu"><strong>Selbst Nicht-Gläubige spüren</strong> – wenn sie nicht derbe Klötze sind – in Kirchen, Moscheen, Synagogen oder religiösen Tempeln von Hindus, Buddhisten und Taoisten  etwas Subtiles, das Respekt einflößt, einen die Stimme senken lässt und – wenn sie ganz ehrlich zu sich selbst sind – in ihrem tiefsten Inneren ein Gefühl von heiligem Respekt erzeugt.</p>

Und mancher geht sogar soweit, etwa bei herben Schicksals&#173;schlägen, zu einer solchen „Einrichtung“ zu gehen und sich mit Hilfe von Segnungen, Ritualen, Amuletten und Zaubersprüchen um Erleichterung seiner Lage zu bemühen, nach dem Motto: „Schaden kann  es ja nicht.“ Alles abergläubischer Hokuspokus? Nein, weist der Neurologe und praktiziernede Psychiater Wolfgang Ernst in seinem Buch <em>Beschwörungen und Segen. Angewandte Psychotherapie im Mittelalter</em> nach. An Beschwörungen und Segens&#173;sprüchen ist nicht nur „etwas dran“, sie helfen sogar.]]></description>
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		<title>Ist unser Leben „seelengerecht“?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 20:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<em>Mit der spirituellen Fabel „Das Blut der Schlange[1. im engl. Original: The Serpent's Blood]“ von W. Q. Judge</em>

<p class="neu"><strong>Taucht man einen geschliffenen Diamanten in ein Güllefass</strong> reflektiert er makellos und in völliger Klarheit – den Inhalt des Güllefasses. In den Weisheitslehren wird der Seelenfunken des Menschen oft mit Diamanten verglichen, oft mit einem ungeschliffenen. Das Leben, so heißt es, schleift diesen „Diamanten“ so lange, bis schließlich das göttliche Licht ohne jeden Makel durch ihn hindurch scheinen kann.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2012/01/xl_brillant.jpg" alt="" title="xl_brillant" width="454" height="380" class="alignnone size-full wp-image-3261" /><em>Diamanten, vom Leben geschliffen...</em> Foto: Mario Sarto</p></div>Doch bevor ein Diamant Licht reflektieren kann, muss das Licht erst einmal auf ihn auftreffen – ihn erreichen – können. Damit der Seelenfunken das göttliche Licht wiedergeben kann, muss er im Licht SEIN, bedarf es einer seelengerechten Lebenshaltung. Ist unser Leben „seelengerecht“? Der irisch-amerikanische Mystiker und Theosoph, <span class="wichtig">William Q. Judge</span>, hat dazu eine mystischen Fabel überliefert.]]></description>
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		<title>Immer intelligentere Technik lullt das Denken ein und macht phlegmatisch</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 18:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2012/01/teaser_onuphrius.jpg" alt="" title="teaser_onuphrius" width="227" height="444" class="alignnone size-full wp-image-3258" /><em>Ikone des Einsiedlers Onophrios[1. Die Religionen aller Hochkulturen kennen die mystische Tradition des enthaltsamen Einsiedlers, hier aus der Zeit des Byzantinischen Reiches.],<br />4. Jh.</em> Abb. gemeinfrei</p></div><p class="neu"><strong>Ein amerikanischer Zen-Buddhist</strong> bereiste in den späten 1980er Jahren China und gelangte eines Tages an einen schwer zugänglichen Berg auf dem sich ein taoistisches Kloster voll mit empörten Mönchen befand. Die Taoisten waren erbost darüber, dass die Regie&#173;rung in Peking ihren Berg an das Stromnetz anschließen wollte, angeblich – so die Mönche – um die Lebensbedingungen zu ver&#173;bes&#173;sern. Doch für die Taoisten war das harte Leben ohne zivilisatorische Bequemlichkeiten keine Last und auch nicht Ausdruck von Rückständlichkeit.

Technik und Bequemlichkeit tendieren dazu, das Denken ein&#173;zu&#173;lullen, die Sinne abzustumpfen und die Kreativität zu dämpfen; kurz die Persönlichkeit zu „phlegmatisieren“. Je intelligenter die Technik, um so stärker. Von den erwähnten Mönchen entzo&#173;gen sich viele dem oktroyierten Fortschritt durch Rückzug in noch unzugänglicher Tiefen des Gebirges. Und was können wir tun?</p>]]></description>
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		<title>Wünschen, Hoffen, Warten – effektive astrale Bindemittel</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:02:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<em>Zum Jahresbeginn: Keine Wünsche, nicht hoffen, nicht warten</em>

<p class="neu"><strong>Man solle weder sich etwas wünschen oder auf etwas hoffen noch solle man warten</strong>, worauf auch immer. Diese praktischen „Faustregeln“ finden sich unter anderen in den Weisheits&#173;lehrern aller Hochkulturen. Für den modernen Mensch, der ständig darauf aus ist sich zu verwirklichen, zu behaupten, zu beweisen und dieses reflexartige Tun als Ausdruck seines „Selbstbewusstseins“ interpretiert, sind solche Regeln jedoch grausam, dunkel, ja geradezu menschenverachtend und damit unzeitgemäß.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2012/01/xl_warten.jpg" alt="" title="xl_warten" width="454" height="340" class="alignnone size-full wp-image-3253" /><em>Man muss auch mal warten... Hauptsache dabei nichts erwarten.</em> (*)</p></div>Dabei ist das ich-zentrierte Streben nach Selbstverwirklichung im allgemeinen Daseinskampf letztlich die Ursache aller menschenverach&#173;tenden und grausamen Zustände auf der Welt. Und auch dafür, dass wir keinen inneren Frieden finden und hoffnungslos ans Rad von Karma und Reinkarnation gekettet sind. Wünschen, Hoffen, Warten sind dazu effektive astrale Bindemittel.]]></description>
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		<title>Film- und Download-Tipp: Gläubig auf Probe</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 16:00:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<em>Sven Kuntze „Auf der Suche nach dem lieben Gott[1. Freier Download für einen begrenzten Zeitraum möglich, s. LINKSUNTEN]“</em>

<p class="neu"><strong>Sehr ernst und immer wieder sehr sentimental geht es zu</strong>, wenn Vertreter dieser oder jener Religion versuchen mit ihrem jeweiligen Kult dem Journalisten Sven Kuntze ihre spirituelle Praxis zu erklären und womöglich zu vermitteln. Dennoch – seine teilweise fast respektlos anmutende Heiterkeit lässt sich Kuntze zu keinem Zeitpunkt nehmen. Und – und das ist das Herausragende des Films – auch nicht das Immer-Weiter-Fragen.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2011/12/xl_kirchentuer.jpg" alt="" title="Kirchentür, Bad Wildungen, Detail, © HEINZ KNOTEK 2011" width="454" height="302" class="alignnone size-full wp-image-3248" /><em>Spirituelle Suche - Anklopfen an Türen.</em> (*)</p></div>Eine Übersicht in Deutschland gelebter Religionen und Kulte will und kann eine 90-Minuten-Doku nicht geben. Man muss sich auf den suchen&#173;den Ruheständler Sven Kuntze (69) einlassen, der seinen kindlichen Glauben an Gott einst hatte stehen lassen – „wie einen alten Regen&#173;schirm im Zug“ und seiner individuellen Suche folgen, „jetzt wo es im Alter regnerisch wird und man den Schirm gern wieder hätte.“]]></description>
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