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Reinkarnation

Holocaust und Karmagesetz

Karmabetrachtungen zum Holocaust vom Kopf auf die Füße stellen

Immer wieder spült es Esoteriker an die brodelnde Oberfläche öffentlicher Aufmerksamkeit die behaupten, der Holocaust wäre aus Sicht des Karmagesetzes die „karmische Strafe“ der Juden für in früheren Leben begangene Untaten. Wer so argumentiert zieht selbst heftiges Karma auf sich herab. Nicht nur entwürdigt er das Ansehen der von den Nazis ermordeten Menschen. Derjenige hat auch die Bedeutung des Karmagesetzes nicht verstanden.

Grabstein jüdischer Friedhof Neustadt © Kô-Sen 2009Jüdischer Friedhof, Neustadt (Hessen). (*)

Karma stammt aus dem Sanskrit und bedeutet wörtlich übersetzt Handlung. In der Philosophie der Hindus steht Karma für das Naturgesetz von Ursache und Wirkung. Auf der materiellen Ebene betrachten Wissenschaft und Technik das Prinzip „Ursache und Wirkung“ ebenfalls als Naturgesetz. Die Hindu-Philosophie fasst das Prinzip aber weiter, wendet es auch auf die subtilen Naturreiche an, etwa die Astralwelt. (weiterlesen …)

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Die zwingende Macht des rotierenden Rades

Nach der These von KARMA und REINKARNATION ist der Mensch durch die zwingende Macht von wie Räder rotierenden Zyklen gebunden. Doch wie entsteht die Bindung? Und lässt sie sich überwinden?

Mysterium Rad © Kô-Sen 2009Faszination drehendes Rad. (*)

In ihrer modernen Interpretation der Geheimlehre von H. P. Blavatsky, MAN, THE MEASURE OF ALL THINGS, werfen die Engländer Sri Krishna Prem und Sri Madhava Ashish ein Licht auf das Mysterium des „ans Rad geketteten Menschen.“ (weiterlesen …)

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Komasaufen Jugendlicher: Ich saufe, also bin ich

Die Öffentlichkeit ist ratlos: Selbst wenn Jugendliche nach einem Alkoholexzess auf der Intensivstation landen, lassen sie unmittelbar danach nicht vom Alkoholmissbrauch ab. 17 Prozent der Befragten machen nach einem Klinikaufenthalt weiter wie bisher oder trinken sogar noch mehr, hat die Studie „GEK-Report Krankenhaus 2008“ der Gmünder Ersatzkasse ergeben. Tendenz steigend.

Beer © Kô-Sen 2009Alkohol in Mengen konsumiert erzeugt Übelkeit und Schmerzen – greifbare Beweise dafür, dass man IST. (*)

Durch spektakuläre Aufklärung, etwa ekelerregende Plakataktionen und mehr pädagogische Betreuung in Schule und Freizeit soll das Problem angegangen werden. Wohlweislich wird öffentlich kaum über die URSACHEN des Phänomens reflektiert. Denn auch Heerscharen aufklärender Sozialpädagogen können nicht den Grund für die Flucht ins Komasaufen trocken legen – der nicht erkennbare Sinn am Dasein, das Fehlen jeglicher Ideale und der Zweifel an der Aufrichtigkeit der Erwachsenenwelt. Das Trinken in den Vollrausch hingegen liefert eine GREIFBARE BEFRIEDIGUNG, die Gewissheit: Ich saufe, also bin ich! (weiterlesen …)

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Buddhismus – Philosophie, die Gleichmut schafft und Frieden stiftet

Die Religion, 1819, Philipp Veit, Berlin © Kô-Sen 2009DIE RELIGION von Philipp Veit
Städtisches Museum Berlin.

Bild: Kô-Sen

Religiöse Konflikte halten die Welt in Atem. Die Kontrahenten sind im Wesentlichen: Christen und Moslems, Juden und Moslems, Moslems und Moslems, Christen und Christen, Hindus und Moslems, Hindus und Christen. Seit den Gräueltaten im Zweiten Weltkrieg ist es zwischen Christen und Juden friedlich, auch wenn der Papst gelegentlich die Juden mit vorsintflutlicher Polemik attackiert.

Buddhisten treten in tagespolitischen Brennpunkten, wenn überhaupt, nur dann in Erscheinung, wenn es um Protest gegen – vor allem staatliche – Gewalt geht, wie zum Beispiel in Tibet. Leider hat der prügelnde Mob in buddhistischen Roben vor einem Jahr in Tibet das Jahrtausende alte Bild beschädigt, dass Buddhisten GRUNDSÄTZLICH friedfertig sind. Dennoch gilt: Buddhismus ist eine Philosophie, die Gleichmut schafft und Frieden stiftet. (weiterlesen …)

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