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Nach-Tod

Tod und Nach-Tod: WOHER, WOHIN und WARUM?

Die moderne Philosophie gefällt sich in medienwirksamer Selbstinsze- nierung. Zugleich bietet sie kaum mehr als leere intellektuelle Spielerei. Die wirklichen Fragen der suchenden Seele bleiben unbeantwortet. Anders die Philosophie des ROSENKREUZES. Die hat sich immer schon mit dem WOHER, WOHIN und WARUM auseinandergesetzt.

Copyrights 2008 Ko-SenFrontispiz GEHEIME FIGUREN DER ROSENKEUZER, Altona 1785. Privatbesitz

Und ist auch der heiklen Frage nicht ausgewichen, was eigentlich nach dem Tod mit dem Menschen passiert. Dabei taucht gleich am Anfang das Problem auf, dass es ganz unterschiedliche Vorstellungen davon gibt, was ein MENSCH eigentlich ist. Der dritte und abschließende Teil des Artikels „Was ändert sich?“ bringt die Thesen des Lectorium Rosicrucianum zum Ausdruck. Ob und in wie weit die im Artikel reflektierten WEISHEITSLEHREN den Einzelnen IN DER FORM ansprechen, muss jeder in der stillen Kontemplation mit seinem SELBST ergründen. (Redaktion) (weiterlesen …)

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Tod und Nach-Tod: Menschliches Bewusstsein – Folge neuronaler Prozesse?

Ist das menschliche Bewusstsein lediglich die Folge neuronaler Prozesse, oder mit anderen Worten, eine Art Abfallprodukt im Gehirn ablaufender chemischer Prozesse? Wenn dem so wäre, würde sich der vulgäre Spruch, Bewusstsein sei eine Ausschwitzung des Gehirns, als wahr erweisen. Die alten Weisheitslehren hingegen sehen es genau anders herum.

Copyrights 2008 Christina GrafDass Sterben Übergang und Transformation ist, zeigt besonders das Pflanzenreich eindrucksvoll. Bild: Christina Graf

Das universelle Bewusstsein ist demnach ein Aspekt eines allgegenwärtigen DENKPRINZIPS – auch Universal Mind genannt. Demnach ist das ganze Universum von Bewusstsein erfüllt. Hingegen im Menschen – und nur im Menschen – kann es zu SELBSTBEWUSSTEM SEIN werden. Daher der Spruch MENSCH ERKENNE DICH SELBST, was auf den grundsätzlichen Unterschied zwischen Mensch einerseits und Tier, Pflanze, Mineral andererseits hinweist. Der zweite Teil des Artikels „Was ändert sich?“ der Zeitschrift PENTA- GRAMM, Ausgabe Januar/Februar 2008, bietet eine These, was beim Sterben des Menschen mit dessen Bewusstsein passiert, die wesentlich auf den alten Weisheitslehren basiert. (Redaktion) (weiterlesen …)

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Tod und Nach-Tod: Was ändert sich?

Was passiert nach dem Tod? NICHTS, sagt die moderne Wissenschaft. Obwohl – besonders die Forschungen in der Physik, etwa zur String-Theorie, schließen inzwischen die Existenz von „jenseitigen“ Daseinsebenen nicht mehr aus, deren Schwingungsfre­quenz zu hoch ist, als dass sie vom irdischen Menschen oder uns verfügbarer Messtechnik wahrgenommen werden kann.

Copyright 2008 Ko-SenMottenlarve – Tod als Transformation. Bild: Ko-Sen

Vielleicht gehen da die „Toten“ hin? Oder ruhen sich die Seelen nach einem erschöpfenden Erdenleben dort aus? Zu den Themen TOD und NACH-TOD finden sich kaum AKTUELLE Publikationen, die sowohl auf den alten Weisheitslehren (Gnosis), als auch auf zeitgemäßen erkennt­nistheoretischen Grundlagen basieren. Eine sehr seltene Ausnahme ist der Artikel „Was ändert sich?“ in der Ausgabe Januar/Februar 2008 der Zeitschrift PENTAGRAMM. Nachfolgend beginnt eine mehrteilige Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers1. (Redaktion) (weiterlesen …)

  1. Die Redaktion von Trinosophie-Blog ist mit dem Herausgeber von PENTAGRAMM und dessen Träger in KEINER Weise assoziiert. Die würdigende Wiedergabe an dieser Stelle bezieht sich ausschließlich auf den Inhalt der genannten Publikation. HEINZ KNOTEK

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Amoklauf, Suizid, Selbstmordattentat: Anstiftung aus der Astralwelt

teaser_gewalt.jpgGewaltausbrüche gegen sich
selbst und andere, Anstiftung aus
der Astralwelt (Foto: Pixelio.de)

Amoklauf an Schulen, religiös motivierte Selbstmordattentate, Suizide französischer Manager. Auffallend an diesen aktuellen Ereignissen ist die zeitliche, oft auch geografische, Häufung solcher Fälle. Erklärungsversuche erweisen sich als hilflos, solange der Mensch nur als körperliche Persönlichkeit betrachtet wird. Sieht man den Menschen dagegen als „geistiges Wesen,“ das die körperliche Persönlichkeit wie ein Gewand oder Fahrzeug lediglich benutzt, um in der materiellen Welt Erfahrungen zu sammeln, ergibt sich plötzlich eine plausible Erklärung für die erschreckenden Ereignisse. (weiterlesen …)

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