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	<title>Trinosophie-Blog &#187; Meditation</title>
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		<title>Das Gehirn – Browser des SELBST in der Welt astraler Materie</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 21:42:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<em>Bewusstes Vergessens oder Leer-Werdens</em>

<p class="neu"><strong>Browser sind wie Staubsauger in Aktion.</strong> Der Staubsauger saugt alles auf, was ihm vor das Saugrohr kommt. &#196;hnlich Browser: Sie saugen alle Internetseiten in sich ein, die der Benutzer beim Surfen im Internet so ansteuert. In den Einstellungen des Browsers wird daher vorsorglich die Obergrenze f&#252;r gespeicherte Seiten festgelegt. Denn ist der Browser „voll“, funktioniert er nicht mehr.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2010/02/xl_sauger.jpg" alt="" title="Staubsauger © Kô-Sen 2010" width="439" height="330" class="alignnone size-full wp-image-2721" /><em>Das Gehirn saugt in sich auf, was ihm vor die Sinne kommt. Wie das Saugrohr eines Staubsaugers den Staub.</em> (*)</p></div>&#196;hnlich beim Staubsauger wenn das Fassungsverm&#246;gen des Staubbeutels ersch&#246;pft ist. Wissenschaftler haben nun festgestellt, dass es im Gehirn ganz &#228;hnlich zugeht.  Die Weisheitslehren berichten schon immer davon: Das Gehirn ist eine Art Browser des SELBST in der Welt astraler Materie - den man regelm&#228;&#223;ig zu leeren hat.]]></description>
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		<title>Buddhistische Praxis: Nicht-Anhaften</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 19:52:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<em>Aus Ten Practices, The Flower Ornament Scripture, Book Twenty-One</em>

<p class="neu"><strong>Anhaften ist eines der st&#228;rksten „Bindemittel“</strong> mit dem sich der Mensch an die Materie bindet – Leben auf Leben. Das befreiende L&#246;sungsmittel ist folgerichtig Nicht-Anhaften. Doch das sagt sich so leicht.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2010/01/xl_schmetterling.jpg" alt="" title="Schmetterling, Butterfly © Kô-Sen 2010" width="439" height="321" class="alignnone size-full wp-image-2575" /><em>Alles was als sch&#246;n empfunden wird zieht an - und bindet.</em> (*)</p></div>Denn bei genauer Betrachtung ist das gesamte Denken und F&#252;hlen auf Anhaften gerichtet. Ein sch&#246;ner Schmetterling oder eine Blume etwa. Beides sehen wir nicht einfach „nur so“. Das Betrachten der bunten Schmetterlingsfl&#252;gel erzeugt angenehme Gef&#252;hle. Kommt wenig sp&#228;ter ein einfarbiger Schmetterling angeflogen, unterscheidet das Denken blitzartig - und richtet den mentalen Daumen entt&#228;uscht nach unten: Langweilig. Nicht-Anhaften ist daher ein wichtiger Aspekt buddhistischer Praxis.]]></description>
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		<title>Rechte Achtsamkeit – das Wissen aus dem eigenen Mind selbst ausgraben</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 19:33:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<em>Wie ist aus theosophischer Sicht das buddhistische Konzept der „rechten Achtsamkeit“ zu verstehen[1. THE THEOSOPHICAL MOVEMENT, JUNE 2009, Questions &#038; Answers]?</em>

<p class="neu"><strong>Grunds&#228;tzlich bedeutet „rechte Achtsamkeit“</strong> oder „rechtes Gewahrsein,“ dass man sich seines Umfelds, der eigenen Handlungen und Gedanken sowie seines mentalen Zustandes jederzeit bewusst ist. Auf einer tieferen Ebene steht das Konzept f&#252;r die Bewusstmachung des eigenen mentalen Prozesses. F&#252;r spirituelles Streben reicht Gutherzigkeit allein nicht aus. Der Aspirant muss vor allem seinen mentalen Prozess wachsam im Auge behalten, wenn er nicht eines Tages feststellen will, dass sein Mind in Spurrinnen geraten ist.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2009/10/xl_drum.jpg" alt="Drum © Kô-Sen 2009" title="Drum © Kô-Sen 2009" width="439" height="330" class="alignnone size-full wp-image-2138" /><em>Rechte Achtsamkeit - unter anderem Voraussetzung daf&#252;r, dass sich der GENIUS offenbaren und entfalten kann.</em> Bild: Kô-sen</p></div>Dann mag er etwa entdecken, in bestimmten Situationen schablonenhaft immer gleich zu reagieren oder bei speziellen Fragen reflexartig auf stereotype Antworten fixiert zu sein. Auf diese Weise schafft er sich mentale Spurrinnen. Der meditierende Mensch ist hingegen stets bem&#252;ht Neuland zu betreten. Er ist bereit, die Dinge immer wieder mit anderen Augen oder aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Mentale Tiefe l&#228;sst sich nur dadurch erlangen, dass wir uns nicht mit der erst besten Antwort zufrieden geben, die uns in den Sinn kommt. Dazu geh&#246;rt, immer wieder zu pr&#252;fen, ob die angenommenen Voraussetzungen nicht in die falsche Richtung f&#252;hren.]]></description>
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		<title>Helgoland &#8211; Ort urspr&#252;nglicher Spiritualit&#228;t</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 18:48:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p class="neu"><strong>Helgoland ist ohne spektakul&#228;ren Kult.</strong> Und doch ist es ein Ort urspr&#252;nglicher Spiritualit&#228;t. Man ist moderat christlich. Die Zeit des Widerstandes gegen fanatische Missionare liegt gut 1300 Jahre zur&#252;ck. Die betriebsame Welt des Scheins zerstiebt hier bis heute zu Nichts, wie seit Jahrmillionen die Wellenbrecher an den unverw&#252;stlichen Sandsteinfelsen zu Gischt werden.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2009/08/xl_meditation_helgoland.jpg" alt="Meditation auf Helgoland © Kô-Sen" title="Meditation auf Helgoland © Kô-Sen" width="439" height="330" class="alignnone size-full wp-image-2029" /><em>Helgoland, Nordstrand - Meditation bei Sonnenuntergang.</em> (*)</p></div>Kein Auto, nur wenige wie N&#228;hmaschinen leise surrende Elektrokarren. Keine Bikes, mit denen man sein Ego spazieren fahren und Wanderer &#228;rgern kann. Man geht zu Fu&#223;. Hat man das Gl&#252;ck, einen geborenen Helgol&#228;nder alten Schlags zu treffen, begegnet man REINEM Brauchtum und doch ohne jede reaktion&#228;re Volkst&#252;melei, keine Feindseligkeit gegen anderes Sein. Umweht von stets frischer gesunder Luft ruht er IN SICH, ist auf nat&#252;rliche Weise und wie selbstverst&#228;ndlich mit seinem Selbst EINS. Ein solcher Helgol&#228;nder IST. Er muss nicht anderswo hin – deshalb. Selbst im Urlaub nicht.]]></description>
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		<title>OM &#8211; AUM! Mutter aller Gebete und Sch&#246;pfungssymbol</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 21:09:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<em>Mit einem Essay von W. Q. Judge (April, 1886)</em>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2009/07/om-open.jpg" alt="om-open" title="om-open" width="198" height="220" class="alignnone size-full wp-image-1935" /><em>Aum!</em></p></div><p class="neu"><strong>Die Theorie vom Urknall</strong> unseres dreidimensionalen Universums erfreut sich ungebrochen allgemeiner Beliebtheit, obwohl nach neueren Thesen, etwa der String-Theorie, die Wirklichkeit aus mehr als nur drei (oder vier, ordnet man den drei Raumachsen die Zeitachse hinzu) Dimensionen bestehen k&#246;nnte, und nicht klar ist, ob und wie die Urknall-Theorie sich damit vertr&#228;gt.</p>

Was die „exakte“ Wissenschaft als Erkenntnisfortschritt feiert, war l&#228;ngst Teil der Weisheitslehren und dort nachzulesen. Statt mittels k&#252;hl-technischer Begriffe, wie „Ur-Knall,“ kommen mehrschichtige Symbole zum Einsatz. Prominentestes Symbol: die Silbe OM (AUM). Jedem Yoga-&#220;benden gel&#228;ufig, reflektiert die Silbe nicht Geringeres als den  ph&#228;nomenalen Zusammenhang von Entstehung, Erhaltung und Zerst&#246;rung des Universums - kurz: <em>OM</em> ist Sch&#246;pfungssymbol.]]></description>
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