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	<title>Trinosophie-Blog &#187; Meditation</title>
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	<description>La Trés Sainte Trinosophie</description>
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		<title>Leben in der Slideshow oder die „iPadisierung“ der Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 12:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<em>„iPadisierung“ der Gesellschaft am Beispiel der Süddeutschen Zeitung</em>

<p class="neu"><strong>Wieder stehen wir an einer Schwelle,</strong> an der unsere selbstbe&#173;wusste Entscheidung gefragt ist: <span class="wichtig">Brauch ich das? Will ich das? Darf ich das?</span> Solche Fragen tauchen aus den psychisch-astralen Tiefen unseres Seins auf. Absender ist der unsterbliche Seelenfunken in uns. Leben in der Seele oder aus der Seele heraus – das lehren die Weisheits&#173;lehren aller Hochkulturen – erfordert ein Zähmung der Sinne, kein zwang&#173;haftes Kasteien, aber eine Lebenshaltung der Enthaltsamkeit, ein Leben im Weniger statt im Mehr.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2011/10/xl_ipad.jpg" alt="" title="xl_ipad" width="454" height="303" class="alignnone size-full wp-image-3214" /><em>Steve Jobs während der Präsentation der ersten iPad-Generation am 27. Januar 2010.</em> Foto: Matt Buchanan</p></div>Doch dann sind da die wunderbaren „Möglichkeiten“, die uns die „iPadi&#173;sie&#173;rung“ der Gesellschaft beschert. Um sein Denkenvermögen und die Gefühlswelt mit Bildern zu füllen muss man nicht länger mühselig Bild für Bild abrufen. Ein Wisch genügt und sie gleiten im Dutzend an uns vorbei und in uns hinein. Zwei Wisch, zwei Dutzend. Und bald auch in 3D. Da kann sich glücklich schätzen, wer die Fragen seiner Seele noch wahrzuneh&#173;men im  Stande ist, nach dem Brauchen, Wollen und Dürfen.]]></description>
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		<title>Das Geheimnis der Goldenen Blüte: „Flow-Technik“ im Original</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 11:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<em>„Das Geheimnis der Golden Blüte“ auf der <span class="wichtig">Buchmesse Frankfurt</span>: 12. bis 16. Oktober 2011, Aurinia Verlag (Halle 3.1, Stand L146)</em>

<p class="neu"><strong>Menschen arbeiten „im Flow“</strong>, wenn sie mühelos ihre Arbeiten erledigen und darüber auch noch die Zeit vergessen. Das verkünden Zeitgeistritter – man sagt dazu auch „Managementtrainer“. Gewürzt mit Binsenweisheiten, etwa dass Druck und Angst diesem „Flow“ abträglich sind, und schriller Selbstdarstellung (etwa „Flow Doc“), wird daraus ein hippes Consulting-Programm, das Manager für 2.000 Euro pro Tag buchen können. Auch im Google-Zeitalter schaffen es Einäugige, unter den Blinden den König zu geben.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2011/10/xl_sambafestival.jpg" alt="" title="xl_sambafestival" width="454" height="419" class="alignnone size-full wp-image-3200" /><em>Nur konzentriertes Tun macht zufrieden, glücklich und erfolgreich. Hier: Samba-Festival Bad Wildungen 2011 - pure Lust am konzentrierten Treiben.</em> (*)</p></div>Denn das, was als „Flow-Technik“ vermarktet wird, ist lediglich eine Ver&#173;stümmelung uralter Praktiken, die sich im Zentrum der Weisheitslehren aller Hochkulturen finden. Keine Erlösung ohne Lebenhaltung in konzen&#173;trierter Meditation. Im buddhis&#173;tisch geprägten Taoismus ist <em>Das Geheim&#173;nis der Goldenen Blüte</em> „Flow-Technik“ im Original. Nicht um banale ge&#173;winnmaximierte Sachbear&#173;bei&#173;tung geht es dabei, sondern <span class="wichtig">einen effekti&#173;ven Weg, ein spirituelles Leben zu führen und Zugang zu höheren Bewusstseinsebenen zu finden[1. DAS GEHEIM&#173;NIS DER GOLDENEN BLÜTE, deutsche Übertragung aus dem Amerikanischen von Heinz Knotek, Aurinia Verlag 2011; Amerikanische Übertragung des chinesischen Originals: THHE SECRET OF THE GOLDEN FLOWER, The Classic Chinese Book of Life, by Thomas Cleary, New York 1991; Chinesisches Original: Tung-pin Lü (* 798) - T'ai i chin hua tsung chih (Englisch)]</span>.]]></description>
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		<title>Hochseeinsel Helgoland: Potenzial für ein deutsches Putuo Shan</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="neu"><strong>Natürlich besitzt Helgoland keinen heiligen Berg</strong>; und einen mit buddhistischem Kloster schon gar nicht. Es gibt eine schöne evangelisch-lutherische Kirche, die an die im Zweiten Weltkrieg zerstörte alte Seefahrerkirche erinnert und die kleinere römisch-katholische St.-Michaels-Kirche. Berge gibt es auf Helgoland auch nicht. Es sei denn, man betrachtet das Oberland als „Berg“. Tatsächlich befindet sich hier der „Pinneberg“, die mit 63 Metern höchste Erhebung des gleichnamigen Landkreises, zu dem Helgoland gehört.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2011/08/xl_helgoland_regenbogen.jpg" alt="" title="Regenbogen Helgoland © Heinz Knotek/TrinosophieBlog" width="454" height="336" class="alignnone size-full wp-image-3157" /><em>Regenbogen über der Düne von Helgoland.</em> (*)</p></div>Und doch weht auf Helgoland der Geist von Putuo Shan[1. <em>chin.</em> 普陀山; Pǔtuó Shān]. Auf dem Inselberg Putuo Shan im Ostchinesischen Meer soll der Legende nach ein indischer Mönch um 850 herum das Bild des „Bodhisattvas des Mitgefühles“, Bodhisattva Avalokiteshvara, so erfolgreich visualisiert haben, dass eine astrale Manifestation dieses weiblichen Bodhisattvas mit ihren tausend Armen zu beobachten war. Der Mönch schloss daraus, sich an einem außergewöhnlichen Kraftort zu befinden. Seitdem ist die Insel den Chinesen heilig. Heilig ist den echten Helgoländern ihre Insel auch. Und das Visualisieren der Bodhisattva Avalokiteshvara liegt an jedem selbst.]]></description>
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		<title>Das Geheimnis der Goldenen Blüte: Neu-Übersetzung des taoistischen Klassikers</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 10:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="neu"><strong>Generationen von spirituellen Suchern hat DAS GEHEIMNIS DER GOLDENEN BLÜTE</strong> seit den 1920er Jahren begleitet. Der Autor und Herausgeber mystischer Bücher, <span class="wichtig">Gustav Meyrink</span>, erkannte als einer der ersten, dass die „Goldblütentechnik“ eine transformierende Wirkung entfalten kann, wenn sie Teil einer meditativen Lebenshaltung ist. Meyrink erkannte auch schon, dass die Deutungsversuche von <span class="wichtig">C. G. Jung</span> letztlich vom Wesen der Goldblütentechnik weg führen.</p>

Andreas Bourani <em>Nur in meinem Kopf</em> Video:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=K2DHiyFdaSk[/youtube]

<em>Der Song beschreibt auf verblüffende Weise, das, was die taoistischen Weisen mit der GOLDBLÜTE zu vermitteln suchten: Die Welt ist eine Schöpfung unseres eigenen Bewusstseins</em>.

<div class="content"><p class="pic r"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=trinosopblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=tf_til&#038;asins=3937392807" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p></div>

Der US-amerikanische Sinologe Thomas Cleary nahm Anfang der 1990er Jahre Unklarheiten in der Übersetzung von <span class="wichtig">Richard Wilhelm</span> aus dem Chinesischen ins Deutsche zum Anlass, anhand der originalen Skripte eine eigene Übersetzung ins Englische vorzunehmen. Bis dahin galt die Wilhelm-Fassung der GOLDBLÜTE bei Anhängern der Jungschen Thesen zur Psychologie als authentische Wiedergabe des taoistischen Meditationshand&#173;buches. Cleary konnte nachweisen, dass diese Annahme nicht korrekt ist. Erst in seiner Neu-Übersetzung kommen Philosophie und Psychologie des Taoismus authentisch zum Ausdruck. <strong>Die Neu-Übersetzung Clearys liegt nun auf Deutsch vor.</strong>]]></description>
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		<title>Erdbebenkatastrophe in Japan: Was ist die Lektion?</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 08:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[W. Q. Judge]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="neu"><strong>Es gibt keine Lektion, so der Grundtenor in den Kommen&#173;taren der Medien</strong>. Denn schließlich sei das Erdbeben in Japan nun wirklich nicht im Geringsten von Menschen gemacht. Höchstens könne man von den Japanern lernen, wie man angesichts einer globalen Katastrophe Ruhe und Haltung bewahrt. Dabei verweist man darauf, wie sich die Menschen geduldig in lange Schlangen einreihen, um Lebensmittel zu kaufen oder an einem öffentlichen Fernsprecher ihre Angehörigen zu erreichen.</p>

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=jTKMmLZ0hlE[/youtube]

<em>Nach Erdbeben - Tsunami trifft japanische Küste 11.03.2011</em>

Keine Lektion darüber hinaus?  Diese Sichtweise offenbart die engen un&#173;durchdringlichen Grenzen des materiellen Menschen. Die bangen Fragen, die sich angesichts der dramatischen Bilder aus dem Katastrophengebiet dennoch ins Bewusstsein drängen, werden fast selbstgerecht klein geredet. Für den Sucher auf dem Pfad ist die Tragödie von Japan jedoch sehr wohl eine konkrete Lektion. Er wird sie mit Betroffenheit erkennen und versuchen, seine „Hausaufgaben“ zu erledigen.]]></description>
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