Apr 17 2008

Tod und Nach-Tod: Was ändert sich (III)

Abgelegt unter Zeitgeschehen

Die moderne Philosophie gefällt sich in medienwirksamer Selbstinsze- nierung. Zugleich bietet sie kaum mehr als leere intellektuelle Spielerei. Die wirklichen Fragen der suchenden Seele bleiben unbeantwortet. Anders die Philosophie des ROSENKREUZES. Die hat sich immer schon mit dem WOHER, WOHIN und WARUM auseinandergesetzt.

Copyrights 2008 Ko-SenFrontispiz GEHEIME FIGUREN DER ROSENKEUZER, Altona 1785. Privatbesitz

Und ist auch der heiklen Frage nicht ausgewichen, was eigentlich nach dem Tod mit dem Menschen passiert. Dabei taucht gleich am Anfang das Problem auf, dass es ganz unterschiedliche Vorstellungen davon gibt, was ein MENSCH eigentlich ist. Der dritte und abschließende Teil des Artikels „Was ändert sich?“ bringt die Thesen des Lectorium Rosicrucianum zum Ausdruck. Ob und in wie weit die im Artikel reflektierten WEISHEITSLEHREN den Einzelnen IN DER FORM ansprechen, muss jeder in der stillen Kontemplation mit seinem SELBST ergründen. (Redaktion) Weiterlesen »

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Mrz 18 2008

Tod und Nach-Tod: Was ändert sich (I)

Abgelegt unter Lesezeichen, Zeitgeschehen

Was passiert nach dem Tod? NICHTS, sagt die moderne Wissenschaft. Obwohl – besonders die Forschungen in der Physik, etwa zur String- Theorie, schließen inzwischen die Existenz von „jenseitigen“ Daseinsebenen nicht mehr aus, deren Schwingungsfrequenz zu hoch ist, als dass sie vom irdischen Menschen oder uns verfügbarer Messtechnik wahrgenommen werden kann.

Copyright 2008 Ko-SenMottenlarve - Tod als Transformation. Bild: Ko-Sen

Vielleicht gehen da die „Toten“ hin? Oder ruhen sich die Seelen nach einem erschöpfenden Erdenleben dort aus? Zu den Themen TOD und NACH-TOD finden sich kaum AKTUELLE Publikationen, die sowohl auf den alten Weisheits- lehren (Gnosis), als auch auf zeitgemäßen erkenntnistheoretischen Grundlagen basieren. Eine sehr seltene Ausnahme ist der Artikel „Was ändert sich?“ in der Ausgabe Januar/Februar 2008 der Zeitschrift PENTAGRAMM. Nachfolgend beginnt eine mehrteilige Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers. (Redaktion) Weiterlesen »

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Jan 19 2008

Gemeinschaften - Gold geben und Glasperlen bekommen

Abgelegt unter Zeitgeschehen

Wenn es um den Sucher im Laufe des Lebens immer ruhiger wird, ist das eigentlich ein gutes Zeichen. Hat er einmal realisiert, dass die LEERHEIT aller Dinge, von denen in den buddhistischen, taoistischen und hinduistischen Schriften die Rede ist, nicht nur Metapher sondern konkrete Wirklichkeit ist, verliert das betriebsame Treiben um ihn herum viel von seiner Wichtigkeit.

xl_bindungen.jpgBindungen - oft ausdauernd und schwer zu lösen (Symbolbild). Bild: Ko-Sen

Umso mehr kann eine Sehnsucht nach Gleichgesinnten entstehen, die leicht zur SEHNENDEN SUCHT ausufert. Von diesem Phänomen lebt der Esoterikmarkt. Fangemeinschaften von Gurus, Geistschulen, Vereine und Gesellschaften bilden einen attraktiven Angebotsmarkt. Doch sich einer Gruppe anzuschließen kann den Abschluss eines bedenklichen Deals bedeuten. Man gibt Gold und bekommt Glasperlen. Weiterlesen »

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Sep 16 2007

Urkilogramm verliert an Masse

Abgelegt unter Zeitgeschehen

Die Wissenschaft rätselt. Das so genannte URKILO in Paris nimmt auf unerklärliche Weise ab. Alle 40 Jahre wird der 39 Millimeter hohe Zylinder aus einer Platin-Iridium-Legierung aus dem Tresor des Internationalen Büros für Maße und Gewichte geholt und mit Kopien des Ur-Kilogramms verglichen.

xl_urkilo.jpgSchwere, grobe Materie auf dem Rückzug (Foto: Pixelio.de)

Die aktuelle Prüfung ergab: Das Original ist in den letzten vier Jahrzehnten um 50 Mikrogramm – 0,00005 Gramm – leichter geworden. Ein weiteres Zeichen der Entstofflichung der Materie? Weiterlesen »

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Sep 07 2007

Maria Szepes: Was vergänglich ist, ist nicht wahr

Abgelegt unter Maria Szepes, Zeitgeschehen

teaser_brf_maria.jpgOM! A-U-M!

Zur Wintersonnenwende 2003 ließ Maria Szepes einem Weggefährten eine Nachricht zukommen, die neben persönlichen Impulsen, grundsätzliche Hinweise enthielt, wie auf der physischen Ebene mit karmischen Prüfungen umzugehen ist. Letzteres mag auch für andere Sucher auf dem Pfad bedeutsam sein. Der Text wurde der Redaktion zur Verfügung gestellt. Nachfolgend ein Auszug. Weiterlesen »

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Aug 03 2007

Musik und Spiritualität: Anregendes Symposium nicht zum Vergnügen

Abgelegt unter Reviews, Zeitgeschehen

Im Foyer zwei alte Herren. Beim Wechseln der Schuhe, denn mit Straßenschuhen soll man nicht ins Innere des Konferenzzentrums. Es strengt beide an, schwerer Atem.

Symposium in Caux 2007Musikalische Aufführungen zum Symposium (Bild: Trinosophie-Blog)

„Vergessen wir nicht, vieles von dem, was von Rijckenborgh vorausgesagt hat, ist nicht eingetroffen…,“ sagt vorgebeugt der eine. „Noch nicht,“ kommt es herausgepresst und bestimmt zurück. Die aufgeschnappte Szene zeigt, um was es beim Symposium „Musik und Spiritualität,“ letztes Wochenende in Caux/Montreux vorrangig ging: Das Ringen um Spiritualität. Weiterlesen »

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Okt 02 2006

Schiller - Körner - Graf Saint Germain?

Abgelegt unter Lesezeichen, Zeitgeschehen

Pentagramm Juli/August 2006PENTAGRAMM
Ausgabe Juli/August 2006
(in mehreren Sprachen verfügbar)

Der esoterische Mainstream ist heutzutage vor allem mit astralen Phänomenen beschäftigt. Fachkundig werden Strahlen-Chefs gehandelt oder die neuesten News von den Plejaden. Zwischendurch kommt mal Laotse vorbei. Nicht auf einen Kaffe, dafür durch den Mund eines willenlosen Mediums mit schaurig schönen Tipps für den Alltag.

Angenehm davon losgelöst ist die Zeitschrift PENTAGRAMM des Lectorium Rosicrucianum. Mit Sachverstand werden spirituelle, kulturelle und auch Phänomene des Zeitgeschehens aus Sicht der alten Weisheitslehren beleuchtet. In dem künstlerisch und redaktionell hochwertig gestalteten Magazin gibt es keine Autoren. Die Tradition der UNPERSÖNLICHEN Vermittlung wird hochgehalten.

Themen der neuesten Ausgabe:

schiller.jpgFriedrich Schiller

• Der Weg der Druiden
• Die Weisheitsschule von Pythagoras
• Eine neue Auffassung von Judas?
• Die Suche der Philosophen
• Friedrich Schiller

Der Beitrag über Friedrich Schiller verdient besondere Nennung. Bekannt ist, dass Schiller ein SUCHER war, nach hehren Idealen und Vollkommenheit strebte. Immer wieder hat er über das bange Rätsel des Todes nachgesonnen und kam zu dem Schluss, dass es mit dem Tod der Persönlichkeit nicht zu einem ewigen Schlaf der Seele kommen kann.

koerner.jpgChristian Gottfried Körner

Schiller war dem Okkulten gegenüber aufgeschlossen, war aber zugleich ein skeptischer und aufgeklärter Geist. Als junger Mann lebte der Dichter in Leipzig und Dresden einige Zeit bei Christian Gottfried Körner. Körner war den Geheimwissenschaften zugetan und hatte möglicherweise eine Begegnung mit dem Grafen von Saint Germain. Hier lernte Schiller auch die THEOSOPHIE kennen. Der Begriff stand seit Jakob Böhme bei den christlichen Mystikern für das Streben nach „göttlicher Weisheit“ (theos=Gott; sophia=Weisheit).

Die Literaturwissenschaft sieht in Schillers Der Geisterseher eine Art Abrechnung mit dem Okkulten. Wahrscheinlicher ist, dass er lediglich mit den esoterischen Scharlatanen und Geschäftemachern abrechnete. Angesichts voller Auftragsbücher der Medien, die sich heute Channel nennen, ist der Geisterseher von ungebrochener Aktualität.

In der aktuellen Ausgabe von PENTAGRAMM wird insbesondere der geistige Einfluss des Pietismus auf das Denken Schillers hervorgehoben und offenbart damit eine neue spirituelle Facette im Werk des Künstlers.

PENTAGRAMM erscheint in mehreren Sprachen und ist im Abo zu beziehen. Anfragen nach Einzelheften sind beim Herausgeber möglich. Wichtig: Ein Abo ist auch dann möglich, wenn man NICHT Mitglied des Lectorium Rosicrucianum ist (so wie der Verfasser dieser Zeilen).

Linksunten:

DRP-Rosenkreuz-Verlag

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