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Inkarnation

ENVIRONMENT (Umstände)

By William Q. Judge

EnvironmentUngünstige Umstände
(Bild: Trinosophie-Blog)

Die Umstände sind daran schuld, wenn es schlecht läuft. Und wenn es gut läuft, sind wir stolz. Auf uns. Je mehr ein Sucher sucht, umso mehr bekommt er Gelegenheit, an seinen Umständen zu zweifeln. Eine Prüfung, an der zunächst fast niemand NICHT scheitert. Das Naturgesetz von Karma und Reinkarnation gibt eine zumindest plausible Erklärung. W. Q. Judge wurde von seinen Schülern um eine Erklärung gebeten, warum sie – aus ihrer Sicht – in so nachteiligen Umständen leben mussten. Damit andeutend, dass sie auf dem Pfad viel besseren Fortschritt machen würden, wenn doch nur die Umstände anders wären. EIN IRRTUM, wie der Artikel von W. Q. Judge zeigt. (Redaktion) (weiterlesen …)

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Die Reise in den Westen – Einweihung auf Chinesisch

DIE REISE IN DEN WESTEN ist eine Einweihungsgeschichte aus dem China des 16. Jahrhunderts. Der Zen-Mönch Sanzang wird vom Tang-Kaiser in den Westen, nach Indien, geschickt, um die authentischen buddhistischen Schriften nach Hause zu holen.

Reise in den WestenSymbolische Reisebegleiter auf dem PFAD, der REISE IN DEN WESTEN
(Bild: Trinosophie-Blog)

Auf der Reise dahin stoßen vier Diener zu ihm. Alle von himmlischen Gerichten wegen diverser Vergehen zu einem Erdenleben als Monster verurteilte Geister, die ihre einstigen magischen Fähigkeiten behalten haben: (weiterlesen …)

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Tradition – von Meister Eckehart bis Maria Szepes

Tradition Trinosophie

Sucher nach dem Sinn hinter der Welt materieller Erscheinungen halten gern nach einer Tradition Ausschau. Das ist verständlich. Wer im Dunklen tappt, greift automatisch nach einem Halt. Ein solcher Halt kann die Gewissheit einer ideell unsterblichen Tradition sein, auf der man sich in einer zunehmend dissozialen Gesellschaft stützen kann. (weiterlesen …)

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Seele: Was ist das?

teaser_seele.jpgZugang zum Himmel?
(Bild: Trinosophie-Blog)

Volkstümlich wird „Seele“ gern wie ein Ballon aufgefasst, der irgendwie am Genick mit einem Faden befestigt ist. Dieses Ding schwebt mit uns herum, ist von unserem Tun und Lassen unberührt. Nach dem physischen Tod reißt der Faden und das Leichtgewicht schwebt gen Himmel. Dann – je nach Glaubensrichtung – wird das Ding entweder früher oder später zu einem sich bildenden Fötus hingezogen und verbindet sich mit ihm (These Reinkarnation). (weiterlesen …)

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