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Heilkunst

Toner für Farblaser – Fenster auf!

Der grimmige Kampf ums Dasein und hat scheinbar auch etwas Gutes. Auf der verzweifelten Suche der Gesellschaft nach immer neuen verkäuflichen technischen Möglichkeiten erblicken Produkte das Tageslicht, die man zwar nicht benötigt wie das tägliche Brot, die, da sie nun einmal da sind, doch das Leben angenehm machen.

xl_toner.jpgFarblaserdruck: Ist bequem und sieht gut aus, doch der Rohstoff dafür soll Krebs erzeugen. BILD: Ko-Sen

Ein Beispiel ist der Farblaserdrucker. Wenn früher Vervielfältigen in Farbe allein Domäne der Druckereien war, kann heute der legendäre Otto Normalverbraucher für ein paar hundert Euro selbst zum Hobby-Drucker werden. Doch nun heißt es plötzlich auch hier: Der Farbtoner macht Krebs! (weiterlesen …)

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ALCHEMIA MEDICA – Roter Faden durch das Labyrinth

teaser_alchemie_proeller.jpgBuchcover

Alchemie – ob in der Tradition des Taoismus Asiens oder der Rosenkreuzer Europas – ist DREIFÄLTIG: Stoffumwandlung, Heilung und Transfiguration. Die Stoffumwandlung wird heute in der chemischen Industrie ingenieursmäßig mit großem Profit und oft zum Schaden für Mensch und Umwelt betrieben. Die Transfiguration, also die Überwindung des Egos und das Erwachen zum SELBST, ist ein subtiler seelischer Prozess – der eigentliche Zweck religiöser Praxis. Die Alchemia medica befasst sich dagegen mit der grob- und feinstofflichen Heilung. ALCHEMIE – die Einen belächeln sie als abergläubigen Hokuspokus. Die Anderen suchen im Labyrinth der Theorien, Allegorien und Traditionen nach praktikablen Rezepturen und Übungen. In Asien ist die TRADITIONELLE CHINESISCHE MEDIZIN (TCM) die anerkannte und verbreitete Form der Alchemia medica. Die westliche – von christlicher Tradition geprägte – Alchemia medica ist hingegen in einem Labyrinth verborgen, das aus Vorurteilen, übermäßigem rationalen Denken und rigiden Arzneimittelgesetzen gebildet wird. Gerade ist ein Buch erschienen, das als roter Faden in diesem Labyrinth dienen möchte. (weiterlesen …)

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Solunate nach Bernus: Epidemik als Ersatz für Antibiotika?

teaser_epidemik.jpgSymbolträchtige Darstellung eines
Heilers und Philosophen, um 1675

(Privatbesitz)

In den 1920er Jahren durfte jemand wie Alexander v. Bernus noch ungestraft öffentlich Naturheilkunde- Mittel als wirksamen Ersatz für Antibiotika empfehlen. Heute würde es vermutlich die Pharma-Hydra auf den Plan rufen, käme ein Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker auf eine solche Idee. War Bernus unwissend? Oder ist etwas an seinen Empfehlungen dran?

Der erste Eigenversuch mit dem Solunat EPIDEMIK musste abgebrochen werden. Ein schwerer grippaler Infekt erwies sich als zu gravierend und fortgeschritten für einen ersten subtilen Test. Antibiotika waren in diesem Fall unvermeidlich. Aber wenigstens parallel und danach wurde Epidemik (Solunat 7) eingenommen, wie von Bernus empfohlen, der bei seinen Empfehlungen übrigens niemals in das ENTWEDER-ODER-Schema verfiel, seine Mittel stattdessen immer nur als Option und zur Begleitung empfahl. (weiterlesen …)

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Solunate nach Bernus: Gibt es Risiken und Nebenwirkungen?

schutz.pngSymbolgrafik

Alles im manifestierten Universum hat zwei Seiten. Also müssen auch die Solunate ihre „Kehrseite“ haben. Zu möglichen Risiken und Nebenwirkungen ist in jedem Fall das aufmerksame Studium der Schriften von Alexander von Bernus erforderlich. Das Risikopotential kann in drei Gruppen eingeteilt werden: Alkoholanteil, Überdosierung, Anwendungsdauer. (weiterlesen …)

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