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Blavatsky

Drei mal Drei – eine letzte Botschaft von Maria Szepes?

Trinosophie Kapitel sechsSymbolhafte DREIHEIT im
Kapitel SECHS der TRINOSOPHIE

(Detailansicht)

Wenn eine „große Seele,“ Maha-atma (Sanskrit), ein körperliches Gewand ablegt, bedeutet das für Schüler und Anhänger nicht Trauer im herkömmlichen Sinne. Ihnen ist zumeist bekannt, dass es für die weise Frau oder den weisen Mann ein Opfer war, in den dichten Schichten der Materie einen Dienst zu tun. Für sich selbst sind sie traurig, denn sie verlieren – vorerst – den persönlichen Kontakt zu ihrem Guru oder ihrer Meisterin. Für die verehrte Person freut man sich aber eher. Weiß, ahnt oder hofft man doch, dass die Wesenheit HINTER der einstigen Form jetzt bei vollem Bewusstsein zu sich SELBST zurückgekehrt ist, wie ein kurzzeitig separierter Tropfen in den EINEN Ozean. Das ist bei Maria Szepes nicht anders. (weiterlesen …)

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Weisheit und Glauben oder Glauben ist nicht Wissen

Glauben(Bild: Trinosophie-Blog)

Die Mai-Ausgabe des monatlichen in Mumbai, Indien, erscheinenden Magazins THE THEOSOPHICAL MOVEMENT behandelt in der Rubrik QUESTIONS AND ANSWERS unter anderem die Frage, welcher Zusammenhang zwischen Weisheit und Glauben (faith) besteht. Dabei werden blinder, verstandesmäßiger und intuitiver Glauben näher erörtert.

Nachfolgend auszugsweise eine deutsche Übertragung. (weiterlesen …)

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Musik und Spiritualität: Anregendes Symposium nicht zum Vergnügen

Im Foyer zwei alte Herren. Beim Wechseln der Schuhe, denn mit Straßenschuhen soll man nicht ins Innere des Konferenzzentrums. Es strengt beide an, schwerer Atem.

Symposium in Caux 2007Musikalische Aufführungen zum Symposium (Bild: Trinosophie-Blog)

„Vergessen wir nicht, vieles von dem, was von Rijckenborgh vorausgesagt hat, ist nicht eingetroffen…,“ sagt vorgebeugt der eine. „Noch nicht,“ kommt es herausgepresst und bestimmt zurück. Die aufgeschnappte Szene zeigt, um was es beim Symposium „Musik und Spiritualität,“ letztes Wochenende in Caux/Montreux vorrangig ging: Das Ringen um Spiritualität. (weiterlesen …)

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Waldorfschulen: Rudolf Steiner soll abgeschrieben haben

Hessen ist bei Aussteigern aus Waldorfschulen ein Geheim­tipp. Wer feststellt, dass sein Kind im besten Lernalter mit Geige spielen, Holzhütten bauen oder Gewänder schneidern nicht wirklich „fit für das Leben“ in einer Informationsgesellschaft wird, hat in einigen Bundesländern mit Problemen zu kämpfen. Die Rückkehr ins Schulsystem ist an Fristen und Bedingungen geknüpft. Wer die nicht erfüllt hat Pech.

xl_gemuese.jpgMit Steiner-Magie angebautes Demeter-Gemüse ist beliebt
(Bild: Trinosophie-Blog)

Hessen jedoch macht einen Übertritt einfach möglich. Wer eine hessische Oma besitzt oder sich vorübergehend einen zweiten Wohnsitz leisten kann hat Glück. Denn der Jugendliche muss lediglich hier wohnen. Nach der Wieder-Einschulung ist noch ein Schuljahresabschluss zu erreichen. Gelingt der, zieht man wieder zurück und kann jetzt daheim ohne Hinderung eine Realschule oder ein Gymnasium besuchen. (weiterlesen …)

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