Seit H. P. Blavatskys Zeiten, der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, bis heute versuchen viele Menschen, das Phänomen der theosophischen Mahatmas und Meister zu verstehen. IHR Wesen und Wirken zu ergründen erfordert indes mehr als sentimentale Unterwürfigkeit, erhabene Gefühle oder philosophisches Denken.
Auf die Persönlichkeit eines Mahatmas oder Meisters zu konzentrieren – wie lautes Rufen im Wald nach einem Reh. Grafik: Ko-Sen
Wer sind die theosophischen Mahatmas? Sind es entkörperte „Lichtwesen“ oder Spukgestalten? Sind sie übernatürliche Wesenheiten, reine Legende oder ausgedachte Fantasieprodukte? Stimmt es, dass einige von ihnen Tausende von Jahre alt sind? (weiterlesen …)
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Kleines Kesa zum Bodhisattva-Gelübde im Zen-Buddhismus.
Reinkarnation gilt nicht nur im Menschenreich. Auch in anderen Naturreichen wirkt das Naturgesetz. Hier haben sich Bäume – warum auch immer – schief wachsend inkarniert. Bild: Ko-Sen