Mrz 18 2008

Tod und Nach-Tod: Was ändert sich (I)

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Was passiert nach dem Tod? NICHTS, sagt die moderne Wissenschaft. Obwohl – besonders die Forschungen in der Physik, etwa zur String- Theorie, schließen inzwischen die Existenz von „jenseitigen“ Daseinsebenen nicht mehr aus, deren Schwingungsfrequenz zu hoch ist, als dass sie vom irdischen Menschen oder uns verfügbarer Messtechnik wahrgenommen werden kann.

Copyright 2008 Ko-SenMottenlarve - Tod als Transformation. Bild: Ko-Sen

Vielleicht gehen da die „Toten“ hin? Oder ruhen sich die Seelen nach einem erschöpfenden Erdenleben dort aus? Zu den Themen TOD und NACH-TOD finden sich kaum AKTUELLE Publikationen, die sowohl auf den alten Weisheits- lehren (Gnosis), als auch auf zeitgemäßen erkenntnistheoretischen Grundlagen basieren. Eine sehr seltene Ausnahme ist der Artikel „Was ändert sich?“ in der Ausgabe Januar/Februar 2008 der Zeitschrift PENTAGRAMM. Nachfolgend beginnt eine mehrteilige Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers. (Redaktion) Weiterlesen »

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Mrz 12 2008

Über das Töten von Tieren (About Killing Animals)

Eine vegetarische Lebensweise wird dem Sucher in allen alten Schriften der Weisheitslehre als unverzichtbare Haltung angeraten. Doch dürfen solche Ratschläge nicht aus dem historischen und spirituellen Kontext gerissen werden. Denn: Schafe zum Beispiel sind auch Vegetarier und dennoch weit von „Weisheit“ entfernt.

Copyright 2008 Ko-SenAuch Tiere sind beseelte Wesen, dennoch ist fanatischer Vegetarismus eine Form von Anhaftung. Bild: Ko-Sen

Außerdem gehörten die alten Verhaltensregeln zu einem Set von Vorschriften für ein zurückgezogenes meditatives Leben. Wer versucht, die nach außen gerichtete Hetzerei des modernen Lebensstils allein durch rigide Essens- vorschriften zu „spiritualisieren,“ schadet erst seinem Körper und in der Folge auch seinem Geist. Weiterlesen »

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Jan 06 2008

Behinderungen auf dem Pfad (OBSTACLES IN SPIRITUAL LIFE) - 2

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(Fortsetzung und abschließender zweiter Teil)

Es ist allgemein bekannt, dass die Lebensformen und Organismen aus denen das Fleisch von Tieren gebildet wird, dieselben Qualitäten aufweisen, wie die Tiere selbst. Mehr oder weniger stark ausgeprägt finden sich daher in tierischer Kost Merkmale von Wollust, Zorn, Gier, Hinterlist und Verschlagenheit.

xl_teaser_hindernisse2.jpgHindernisse, wohin man blickt… Bild: Ko-Sen

Die animalischen Lebensformen - auch wenn sie nicht den ätherischen Aspekten einer Person entsprechen - weisen auch Eigenschaften, wie Stärke, Ausdauer, Entschlossenheit, Liebe und Treue auf. Wer Fleisch isst, nimmt über dessen Lebensformen die Essenz der Merkmale der Tiere in sich auf. Sein Körper wird freilich alles abweisen, was nicht dem eigenem Wesen gleichartig ist. Besitzt eine Person jedoch Eigenschaften, die ihr den Zugang zu höheren Sphären versperren, wird fleischliche Nahrung diese groben Anteile in ihr noch verstärken und alles Mühen um Läuterung erfolgreich vereiteln. Weiterlesen »

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Okt 28 2007

Sri Madhava Ashish: Vom Wert der Ungewissheit (2)

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Autorisierte Übertragung aus dem Englischen

Nehmen wir an, ein Sucher hat bereits viele Jahre mit Nachdenken, Lesen, Diskutieren und dem Treffen von Lehrern verbracht. Möglicherweise hat er dabei sogar Menschen getroffen, von denen er annimmt, sie hätten das Ziel bereits erreicht.

ZugvögelDem Heimatinstinkt vertrauen führt ans Ziel (Bild: Trinosophie-Blog)

Er hat sich vermutlich dabei der einen oder anderen spirituellen Übung verschrieben. Alles zusammen hatte seine Auswirkungen auf ihn. Weiterlesen »

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Apr 08 2007

Abendmahl - überkommener Blut- und Opferkult?

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teaser_abendmal.jpgAbendmaldarstellung
(Foto: Pixelio.de)

Das älteste christliche Ritual, das Abendmal, ist die Fortsetzung altsteinzeitlicher Rituale, bei denen die Menschen der Gottheit Tiere opferten und anschließend verzehrten. Die Süddeutsche Zeitung rezensiert in ihrer Osterausgabe (07.04.2007) das Buch des protestantischen Theologen Klaus-Peter Jörns. Dabei wird sozusagen wissenschaftlich nachgewiesen: Mit dem Opferkult wurde die „tödliche Gewalt als strategisches Instrument im christlich-kulturellen Gedächtnis niemals tabuisiert, sondern im Grunde zumindest unterschwellig immer wieder sanktioniert.“ Weiterlesen »

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Mrz 15 2007

Magie im Alltag: Spurloses Sterben der Bienen

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biene.jpg(Foto: PixelQuelle.de)

In esoterischen Kreisen heißt es, die Bienen kämen von der Venus. Das magisch-exakte Sechseck der Waben ließe sich als eine materielle Bestätigung der These deuten. Denn die SECHS wird der VENUS zugeordnet und gilt als vollkommene, die Gegensatzpaare der dialektischen Welt vereinende Zahl. Diese harmonisierende Kraft scheint der Erde gerade verloren zu gehen. Ganze Bienenvölker verschwinden auf unheimliche Weise. Haben wir den Schutz des Himmels nun endgültig verspielt? Weiterlesen »

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Dez 30 2006

Die Reise in den Westen – Einweihung auf Chinesisch

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DIE REISE IN DEN WESTEN ist eine Einweihungsgeschichte aus dem China des 16. Jahrhunderts. Der Zen-Mönch Sanzang wird vom Tang-Kaiser in den Westen, nach Indien, geschickt, um die authentischen buddhistischen Schriften nach Hause zu holen.

Reise in den WestenSymbolische Reisebegleiter auf dem PFAD, der REISE IN DEN WESTEN
(Bild: Trinosophie-Blog)

Auf der Reise dahin stoßen vier Diener zu ihm. Alle von himmlischen Gerichten wegen diverser Vergehen zu einem Erdenleben als Monster verurteilte Geister, die ihre einstigen magischen Fähigkeiten behalten haben: Weiterlesen »

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