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Sonne

Warum? Oder warum es Sinn macht, nicht erst rückwirkend nach dem WARUM zu fragen

Erst unerwartetes schweres Leiden lässt uns einhalten und nach dem WARUM fragen. Wenn sich – wie bei dem rein kommerziellen Unternehmen „Loveparade“ in Duisburg – die Menschen bei strahlendem Himmel und in freudiger Erwartung eines kollektiven Glücksgefühls erwartungsvoll zusammenfinden, dürften einzelne Frager nach dem WARUM schnell als verklemmte Miesepeter verschrien werden.

Loveparade 2006 in Berlin. Foto: Denis Apel (Stardado)

Und doch hätten in Duisburg 19 Menschenleben gerettet werden können1, wenn Verantwortliche UND Publikum beizeiten über das WARUM nachgedacht hätten. (weiterlesen …)

  1. Stand Redaktionsschluss

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Der gute Donnergott (The Good Thunder): Eine Lektion in Arbeit, Leiden und Liebe

Thanks to the unknown Lady who was reading the tale at London’s Piccadilly-Line and who was so kind to reveal its writer.

Es heißt, Rai-den, der Donnergott, sei ein liebloser Geist, Furcht erregend, rachsüchtig und grausam zu den Menschen. Doch so reden nur Leute, die Angst vor Sturm und Gewitter haben. Sie schieben Rai-den und seinem Sohn Rai-Taro alles erdenklich Schlechte in die Schuhe. Doch sie liegen damit völlig falsch.

xl_gewitterGewitter über dem Land. Foto: C. Clark

Rai-den Sama lebte weit oben im blauen Himmel in seiner Wolkenburg. Er war ein großer und mächtiger Gott und Herrscher über die Elemente. Rai-Taro war sein einziger Sohn, ein braver Junge, den sein Vater über alles liebte. (weiterlesen …)

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Helgoland – Ort ursprünglicher Spiritualität

Helgoland ist ohne spektakulären Kult. Und doch ist es ein Ort ursprünglicher Spiritualität. Man ist moderat christlich. Die Zeit des Widerstandes gegen fanatische Missionare liegt gut 1300 Jahre zurück. Die betriebsame Welt des Scheins zerstiebt hier bis heute zu Nichts, wie seit Jahrmillionen die Wellenbrecher an den unverwüstlichen Sandsteinfelsen zu Gischt werden.

Meditation auf Helgoland © Kô-SenHelgoland, Nordstrand – Meditation bei Sonnenuntergang. (*)

Kein Auto, nur wenige wie Nähmaschinen leise surrende Elektrokarren. Keine Bikes, mit denen man sein Ego spazieren fahren und Wanderer ärgern kann. Man geht zu Fuß. Hat man das Glück, einen geborenen Helgoländer alten Schlags zu treffen, begegnet man REINEM Brauchtum und doch ohne jede reaktionäre Volkstümelei, keine Feindseligkeit gegen anderes Sein. Umweht von stets frischer gesunder Luft ruht er IN SICH, ist auf natürliche Weise und wie selbstverständlich mit seinem Selbst EINS. Ein solcher Helgoländer IST. Er muss nicht anderswo hin – deshalb. Selbst im Urlaub nicht. (weiterlesen …)

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Trinosophie als Symbol: Brief aus dem Gefängnis

Erläuterung zum ersten Kapitel der Trinosophie

Was bedeutet La Très Sainte Trinosophie? Nach Maria Szepes handelt es sich dabei um das philosophische und spirituelle Vermächtnis des Grafen von Saint Germain links_yellow.gif – des historischen wohl gemerkt. Erläuterungen zu religiösen Texten sind riskant, da stets das Abdriften in ein Vorgaukeln, man wäre irgendwie „wissend,“ besteht. Oder auch das Schwelgen in missionarischem Eifer.

The Cave © Kô-Sen/Trinosophie-BlogSelbst eine glückliche Inkarnation ist für die Seele einer Gefangenschaft in einer finsteren Höhle gleich. (Bild: Kô-Sen)

Der „Erläuterer“ muss sich dem Text nähern, als ob er eine Szene auf der anderen Seite einer stark befahrenen Straße beschreiben würde. Konzentriert, doch stets weitgehend distanziert. Das erste Kapitel ist ein Brief aus dem Gefängnis. (weiterlesen …)

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