Trinosophie-Blog Rotating Header Image

Pflanzen

Kosmisches Licht, kosmische Liebe

Mit Video von FLORENCE AND THE MACHINE

Wenn man nachts aus einem hell erleuchteten Raum ins Freie tritt ist man zunächst von der Dunkelheit geblendet. Doch nach einer Weile gewöhnen sich die Augen an das subtile Licht der Sterne, das vom wolkenlosen Himmel herab strahlt. Wir sind so an unser künstliches Licht gewöhnt, dass uns die Strahlkraft des kosmischen Lichts völlig entgeht. Mit der Liebe ist es ähnlich. In unseren künstlichen Lebensräumen lieben wir das was uns gefällt. LIEBE darüber hinaus ist unvorstellbar.

Kosmisches versus künstliches Licht. (*)

Liebe wird auf diese Weise zu einer simplen Erweiterung des illusorischen Egos degradiert. Wer die kosmische Liebe sucht, muss seinen künstlichen Lebensraum verlassen. Zunächst ist dann da auch nur blendende rabenschwarze Dunkelheit. Dann aber – wenn man Geduld und Ausdauer hat – kann man das EINE spüren – die kosmische Liebe. Ich und Nicht-Ich werden EINS. Die englische Sängerin Florence Welch hat das Phänomen mit ihrer Band FLORENCE AND THE MACHINE auf bewegende Weise vertont. (weiterlesen …)

Popularity: 3%

Das Leben – ein ununterbrochener Besuch im Wirtshaus

Oder „iSpirit“ versus SPIRIT

Sitzt man in einem voll besetzten Wirtshaus, dröhnt einem bald der Kopf vor Lärm. Hunderte Stimmen und doch sind es bestenfalls einzelne Satzfetzen, die man mitbekommt. Man hört die Gespräche von vielen Menschen zugleich. Und doch ist kaum wahrnehmbar, was Einzelne so sagen. Sticht zufällig eine interessante Bemerkung hervor, muss man sich mit aller Macht auf den Sprecher konzentrieren, um den Sinnzusammenhang mitzubekommen.

In der Wirtsstube; Öl auf Leinwand – heute kämen diverse Handy-Displays und ein HD-Fernseher dazu. Abb. gemeinfrei

Dabei kann es immer wieder passieren, dass der Verständnisfaden an der Lärmwolke im Raum reißt. Die Sache muss schon sehr interessant sein, dass man sich der anstrengenden Konzentration aussetzt. Ansonsten lässt man den Faden los und folgt passiv dem Wabern der Lärmwolke. Seelenimpulse erreichen nur mühsam das Herz des Menschen. Die Bilder- und Tonflut lastet schwer auf den Menschen. Sie macht passiv und müde. Das Leben gleicht einem ununterbrochenen Besuch im Wirtshaus. (weiterlesen …)

Popularity: 2%

Im Schlamm bleibt weder Energie noch Zeit für den WEG

Eine halbe Stunde starker Regen mitten in der Nacht. Plötzlich ergießen sich wilde Schlammströme von den umliegenden leicht hügeligen Feldern in die Kleinstadt. Zwischen den formatierten Raps- und Maispflanzen wächst kein Halm sonst. Tonnenweise versprühte Unkraut­vernichtungsmittel haben dafür gesorgt. Jetzt kann in den blanken Zwischen­räumen das Wasser ungebremst anschwellen und Myriaden kleine reißende Bäche erzeugen.

Straßen verwandeln sich binnen Minuten in kaum passierbare Schlammpisten. (*)

Noch drei Tage später muss sich das THW mühen, Straßen und Keller begehbar zu machen. Plötzlich wird aus dem Alltag ein kleiner Kampf, nicht ums Überleben, aber um die Wiederherstellung der gewohnten Ordnung. Beim im Schlamm wühlen bleibt jedoch weder Energie noch Zeit für den WEG. (weiterlesen …)

Popularity: 1%

Frühling lässt sein blaues Band … Karma weben

Frühling ist Sinneslust pur. Zumal wenn er so sommerlich warm ist, wie noch nie. Endlich ohne dicke Jacken ins Freie gehen können. Überall pralle Knospen. Und Miniröcke erfreuen den Mann im Menschen.

Frühlingstreiben © Kô-SenFrühling – kosmisches Symbol für ANFANG. (*)

Nach den Weisheitslehren1 ist das alles – erstens – Mara, also Täuschung und – zweitens – ein Symbol. Aber Symbol wofür? (weiterlesen …)

  1. Eine der großen Vermittlerinnen der Weisheitslehren, H. P. Blavatsky, hat heute vor 118 Jahren die materielle Ebene verlassen.

Popularity: 5%

Seiten: 1 2 3 4 Vorwärts