Jan 04 2008

Bodhisattvas in der Geschichte: JACOB BOEHME AND THE SECRET DOCTRINE (Jakob Böhme und die Geheimlehre)

Mit einem Essay von William Q. Judge

teaser_boehme.jpgJakob Böhme (1575-1624)
Abbildung: Public domain

Ein Bodhisattva ist jemand, der soweit zum SELBST erwacht ist, dass er nicht den Zwängen zur Reinkarnation folgen muss. Aber dennoch inkarniert, um den fühlenden Wesen zu helfen. HELFEN versteht sich dabei nicht unbedingt im öffentlichen Wirken. Allein die Präsenz eines „Undercover-Bodhisattvas“ hat heilsam harmonisierende Auswirkungen, wo immer er sich aufhält. Problematisch ist dabei, dass der Bodhisattva, um seinen Dienst ertragen zu können, aus dem Kelch von Lethe trinken muss. Er MUSS seine Herkunft vergessen, um sich ganz dem altruistischen Werk widmen zu können. Bodhisattva ist dabei nicht gleich Bodhisattva. Es gibt Abstufungen und Grade des BEWUSSTEN SEINS, wie etwa im legendären AVATAMSAKA-SUTRA beschrieben wird. Im westlichen Kulturkreis wurde das Bodhisattva-Konzept erstmalig von den Theosophen um H. P. Blavatsky bekannt gemacht. Als ein Bodhisattva mittlerer Gradierung gilt JAKOB BÖHME. Die mystischen Schriften des Schuhmachers aus Görlitz weisen zahllose Affinitäten zur Bhagavad Gita und Geheimlehre auf. Wenn auch im engen Gewand einer theistischen Weltsicht. Was aber zu seiner Zeit gar nicht anders möglich gewesen wäre, wenn er nicht vorzeitig auf dem Scheiterhaufen enden wollte. (Redaktion) Weiterlesen »

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Dez 02 2007

CONSIDERATIONS ON MAGIC (Betrachtung über Magie)

Abgelegt unter W. Q. Judge, Zeitgeschehen

Mit einem Essay von William Q. Judge

Was ist Magie? Wenn zwei feminine Männer öffentlich mit weißen Tigern kuscheln, bis einer der beiden in den Kopf gebissen wird? Wenn sich außerhalb der Faschingszeit Kinder als Zauberer verkleiden und mitternachts von den Eltern zu einer Buchhandlung fahren lassen, um ihr Mind mit dem neuesten skurrilen Horror des fiktiven Idols Harry Potter zu füllen?

Katholische Kirche StadtilmBesonders katholische Kirchen sind reich mit magischen Schutz- und Abwehrornamenten ausgestattet - zumeist aus anderen Traditionen geklaute Symbole (Bild: Trinosophie-Blog)

Oder doch eher, wenn es Genforschern gelingt, pestizidresistenten Mais zu konfektionieren, an dem dann auch die Bienen zugrunde gehen… Weiterlesen »

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Nov 18 2007

W. Q. Judge: Are we deserted? (Hat man uns aufgegeben?)

Abgelegt unter W. Q. Judge, Zeitgeschehen

Gibt es Adepten, Mahatmas oder Bodhisattvas, die darüber wachen, dass es die Menschenkinder der Erde nicht zu toll treiben und die im Zweifel auch „einschreiten?“

aufgegebenAufgegeben? Sich selbst überlassen? Vergessen? (Foto: privat)

In China oder Indien gibt es dazu keine Zweifel. China hat sein Unsterblichen, Indien seine Rishis. Und Buddhisten haben eigentlich ihre Bodhisattvas. Während im Westen die Massen wieder zunehmend dem Aberglauben an einen anthropomorphen Gott und wundertätigen Heiligen im Namen Jesu frönen, stellt die moderne Buddhismus-Rezeption Bodhisattvas eher als Allegorie dar. Was eine Tragödie ist. Denn Bodhisattvas sind weder eine Allegorie, noch Aberglauben. Und wir haben ihren Schutz bitter nötig, mehr denn je. Weiterlesen »

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Nov 09 2007

Was man auf dem spirituellen Pfad zu tun, was zu lassen hat (The Do’s and Don’ts on the Path)

Abgelegt unter Lesezeichen, Zeitgeschehen

Das monatlich in Mumbai, Indien, erscheinende Magazin THE THEOSPHICAL MOVEMENT reflektiert in der Juli-Ausgabe in der Rubrik QUESTIONS AND ANSWERS die Frage vieler spiritueller Sucher, was man grundsätzlich auf dem spirituellen Pfad zu tun und zu lassen hat. (Redaktion)

Frage: Was hat jemand zu tun, was zu lassen, wenn er beschließt, dem spirituellen Pfad bewusst zu folgen? Weiterlesen »

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Nov 03 2007

THE SKIN OF THE EARTH (Die Hülle der Erde)

Abgelegt unter W. Q. Judge, Zeitgeschehen

By W. Q. Judge, under the pen-name of Bryan Kinnavan (1889)

Für ein paar Millionen Euro kann man sich mit einer Rakete ins All schießen lassen, um trunken das wunderschöne blau unseres Planeten zu begaffen. Den Weisen, die nicht nach dekadenter Trunkenheit gieren, stattdessen mit ihrem sehenden Auge die Erde sehen wie sie wirklich IST - und dafür keine Raketen brauchen -, bietet sich ein gänzlich anderes Bild.

xl_fog.jpgDie „mentalen Abgase“ der Menschen - die Flut dunkler Gedanken - sind die wahre Klimakatastrophe der Erde (Bild: Trinosophie-Blog)

Sie berichten von opaken grauen Miasmen, die wie klebriger Schleim um die Erde wabern und kaum einen Strahl der SPIRITUELLEN Sonne hindurch lassen. Nur hier und da reißt die graue Masse etwas auf und zartes Licht dringt heraus. Und genau hier - und nur hier - kann auch das Licht der SONNE passieren. THE SKIN OF THE EARTH ist eine Erzählung, die das Phänomen reflektiert. (Redaktion) Weiterlesen »

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Okt 05 2007

Drei mal Drei - eine letzte Botschaft von Maria Szepes?

Abgelegt unter Maria Szepes, Zeitgeschehen

Trinosophie Kapitel sechsSymbolhafte DREIHEIT im
Kapitel SECHS der TRINOSOPHIE

(Detailansicht)

Wenn eine „große Seele,“ Maha-atma (Sanskrit), ein körperliches Gewand ablegt, bedeutet das für Schüler und Anhänger nicht Trauer im herkömmlichen Sinne. Ihnen ist zumeist bekannt, dass es für die weise Frau oder den weisen Mann ein Opfer war, in den dichten Schichten der Materie einen Dienst zu tun. Für sich selbst sind sie traurig, denn sie verlieren - vorerst - den persönlichen Kontakt zu ihrem Guru oder ihrer Meisterin. Für die verehrte Person freut man sich aber eher. Weiß, ahnt oder hofft man doch, dass die Wesenheit HINTER der einstigen Form jetzt bei vollem Bewusstsein zu sich SELBST zurückgekehrt ist, wie ein kurzzeitig separierter Tropfen in den EINEN Ozean. Das ist bei Maria Szepes nicht anders. Weiterlesen »

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Sep 20 2007

Astrale Verseuchung (Astral Intoxication)

teaser_seuche.jpgAstrale Geister spielen gern vor
(Foto: Pixelio.de)

Wer merkt, dass das selbstgerechte Disputieren intellektueller Philosophen ohne jede transformierende Wirkung ist, mag sich nach mehr KONKRETER ERFAHRUNG auf dem Pfad umsehen. Da hört er dann von einer Organisation, wo der Graf Saint Germain regelmäßig höchst persönlich erscheint, wenn auch vielleicht nur wie ein waberndes Schemen. Aber immerhin. Oder er bekommt den Namen eines Mediums zugeraunt, wo man – wenn auch gegen Entgelt – nicht nur Saint Germain sondern auch Laotze über seine Hautprobleme befragen kann. Verlockend mögen auch Angebote klingen, zum Handaufleger zu werden. Oder wie man dieses oder jenes Chakra zum Tanzen bringen kann. Weiterlesen »

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