Die moderne Philosophie gefällt sich in medienwirksamer Selbstinsze- nierung. Zugleich bietet sie kaum mehr als leere intellektuelle Spielerei. Die wirklichen Fragen der suchenden Seele bleiben unbeantwortet. Anders die Philosophie des ROSENKREUZES. Die hat sich immer schon mit dem WOHER, WOHIN und WARUM auseinandergesetzt.
Frontispiz GEHEIME FIGUREN DER ROSENKEUZER, Altona 1785. Privatbesitz
Und ist auch der heiklen Frage nicht ausgewichen, was eigentlich nach dem Tod mit dem Menschen passiert. Dabei taucht gleich am Anfang das Problem auf, dass es ganz unterschiedliche Vorstellungen davon gibt, was ein MENSCH eigentlich ist. Der dritte und abschließende Teil des Artikels „Was ändert sich?“ bringt die Thesen des Lectorium Rosicrucianum zum Ausdruck. Ob und in wie weit die im Artikel reflektierten WEISHEITSLEHREN den Einzelnen IN DER FORM ansprechen, muss jeder in der stillen Kontemplation mit seinem SELBST ergründen. (Redaktion)
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Weiter lesen... 17. April 2008
Was passiert nach dem Tod? NICHTS, sagt die moderne Wissenschaft. Obwohl – besonders die Forschungen in der Physik, etwa zur String- Theorie, schließen inzwischen die Existenz von „jenseitigen“ Daseinsebenen nicht mehr aus, deren Schwingungsfrequenz zu hoch ist, als dass sie vom irdischen Menschen oder uns verfügbarer Messtechnik wahrgenommen werden kann.
Mottenlarve - Tod als Transformation. Bild: Ko-Sen
Vielleicht gehen da die „Toten“ hin? Oder ruhen sich die Seelen nach einem erschöpfenden Erdenleben dort aus? Zu den Themen TOD und NACH-TOD finden sich kaum AKTUELLE Publikationen, die sowohl auf den alten Weisheits- lehren (Gnosis), als auch auf zeitgemäßen erkenntnistheoretischen Grundlagen basieren. Eine sehr seltene Ausnahme ist der Artikel „Was ändert sich?“ in der Ausgabe Januar/Februar 2008 der Zeitschrift PENTAGRAMM. Nachfolgend beginnt eine mehrteilige Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers. (Redaktion)
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Weiter lesen... 18. März 2008
Vergleicht man die beiden großen Einweihungswerke aus West und Ost – Die Alchimische Hochzeit des Christian Rosenkreuz und das Avatamsaka-Sutra – muss man verblüfft feststellen, dass im Finale beider Werke ein spezieller Turm in Erscheinung tritt.
Ob der Schüler Sudhana mit Hilfe von Buddha Maitreya den Turm von Vairocana meistert oder der Pilger Christian Rosenkreuz mittels Göttlicher Jungfrau den Turm von Olympia - der anstrengende Aufstieg führt in die selbe EINE Freiheit. Bild: Ko-Sen
Beide Türme haben einen zum Verwechseln ähnlichen Symbolgehalt. In beiden Legenden muss der Kandidat - im Osten Sudhana, im Westen Christain Rosenkreuz (C. R.) - zuvor auf einer anstrengenden Pilgerreise in sich die für den Einlass notwendige Reife und Würde freigelegt haben.
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Weiter lesen... 4. März 2008
Michael Maier, aus „Symbola
aureae mensae“, 1617
(Reprint, privat)
In Berichten über den Buddhismus oder Taoismus Asiens ist regelmäßig von „betenden Mönchen“ die Rede. Stillschweigend wird damit suggeriert, dass im Buddhismus und Taoismus ein Ritual praktiziert wird, das dem im Christentum üblichen BETEN entspricht. Doch das ist schlicht irreführend und FALSCH.
Zunächst ist zu klären: Was ist ein Gebet? Üblicherweise eine Art BITTEN oder gar FLEHEN. Adressat ist meistens der anthropomorphe Gott. Gegenstand ist in der Regel ein Wunsch um eine Vergünstigung der betenden Persönlichkeit. Der Wunsch bezieht sich einmal auf das eigene Wohlergehen oder das einer Gruppe, der der Betende angehört oder die aus irgendeinem Grund dessen PERSÖNLICHES Wohlwollen besitzt. Wenn der Betende Wirkungen seines Betens zu erkennen meint, wähnt er sich von GOTT erhört.
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Weiter lesen... 20. Dezember 2007
Wenn ein Kind in der Nähe eines Kernkraftwerkes aufwächst, ist es offenbar einem erhöhten Risiko ausgesetzt, an Blutkrebs (Leukämie) zu erkranken. Noch vor zwei oder drei Jahren wurden Studien mit solchen Ergebnissen die öffentliche Kenntnisnahme verweigert.
Nutzung der Kernenergie ist ein Spiel mit FOHAT (Bild: Trinosophie-Blog)
Heute vermag eine solche Studie eine Anfrage im Bundestag auszulösen. Das Problem ist nur, dass außer der statistischen Feststellung des Risikos bislang keine konkrete Aussage über krankmachende Auslöser möglich ist.
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Weiter lesen... 14. Dezember 2007
Autorisierte Übertragung aus dem Englischen
Nehmen wie an, ein Sucher hat bereits viele Jahre mit Nachdenken, Lesen, Diskutieren und dem Treffen von Lehrern verbracht. Möglicherweise hat er dabei sogar Menschen getroffen, von denen er annimmt, sie hätten das Ziel bereits erreicht.
Dem Heimatinstinkt vertrauen führt ans Ziel (Bild: Trinosophie-Blog)
Er hat sich vermutlich dabei der einen oder anderen spirituellen Übung verschrieben. Alles zusammen hatte seine Auswirkungen auf ihn.
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Weiter lesen... 28. Oktober 2007
Ein chinesischer Kaiser fragte einmal einen über 140 Jahre alten taoistischen Weisen, wie er es denn geschafft habe, so alt zu werden und gleichzeitig so vital zu bleiben.
Wie kultiviert man ihn auch betreiben mag, Sex bleibt ein animalischer Vorgang (Foto: Pixelio.de)
„Ich habe nie eine Frau berührt,“ so die knappe Antwort. Darauf enttäuscht der Monarch: „Warum aber dann so alt werden…?“ In den Weisheitslehren aller Kulturen gilt sexuelle Enthaltsamkeit als entscheidender Schlüssel zur Erlangung von … ja von was eigentlich?
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Weiter lesen... 15. September 2007
Für Monika…
Wer die Schlange meistert ist
wie ein Buddha (Foto: Pixelio.de)
Kundalini und Schlangenfeuer sind Begriffe, die von der Schulmedizin als krudes esoterisches Gespinst abgetan werden. Zugleich kann man gegen Entgelt in zahlreichen Seminaren ihre Erweckung provozieren. Nur wenige Schulen weisen explizit auf die heilige und zugleich gefährliche Rolle der Kundalini hin. Ihre Opfer kommen kaum zu Wort. Das am Ende der Wirbelsäule eingekapselte vitale Schlangenfeuer äußert sich auf der physischen Ebene als sexuelle Lust und ist Grundlage allen Triebempfindens. Regt sich die „Schlange,“ kommt es zu einer potenzierten Vitalisierung des gesamten psychischen und physischen Wesens. ALLES wird potenziert. Das Göttliche. Und das Abgründige. Gelingt es, sich mit aller Kraft an seine GÖTTLICHEN POTENTIALE zu halten, kommt es zur Transfiguration. Gelingt es nicht, können Wahnsinn und Schlimmeres die Folge sein.
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Weiter lesen... 25. August 2007
Ohne DREI kein Weisheitstext. Wenn die TRINOSOPHIE mit trino die Zahl sogar im Namen führt, kann man erwarten, dass es einen besonderen Bezug dazu gibt. Dieser Bezug kann aber im Werk nicht explizit „offenbart“ werden.
Maria Szepes, hat die TRINOSOPHIE in das öffentliche Bewussstsein zurück gebracht (Foto: Privat-Video, mit freundlicher Genehmigung von Maria Szepes)
Denn das Lesen von Erklärungen und Deutungen führt genau so wenig zu Weisheit, wie das Beschreiben einer Frucht Hunger zu stillen vermag. Wie aber „Früchte der Weisheit“ finden, um den Hunger nach Erkenntnis zu stillen?
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Weiter lesen... 1. Juli 2007
Jedes Leben endet mit einer Tragödie, mit verlorener Liebe. Diese Erde ist ein schreckliches Studio, aber es gibt viele andere Lebensformen. Unser Leben ist ewig. Leben kann man nicht verlieren. Das Leben selbst, dieses Feuer. Das ist ewiges Feuer.
Maria Szepes in einem Interview mit Joseph Berlinger im Jahre 2003 in Budapest (*)
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Weiter lesen... 13. Juni 2007