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	<title>Trinosophie-Blog</title>
	<link>http://www.trinosophie.info</link>
	<description>La Trés Sainte Trinosophie</description>
	<lastBuildDate>Sun, 07 Mar 2010 21:39:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Warum der G&#228;rtner sich als Bock erweist?</title>
		<description><![CDATA[<p class="neu"><strong>Den Bock zum G&#228;rtner machen</strong> – das gefl&#252;gelte Sprichwort lie&#223;e sich gegenw&#228;rtig auf das Kirchenchristentum – bislang vor allem katholischer Pr&#228;gung -  anwenden. Dutzende priesterliche H&#228;nde, die angeblich beim Ritual den Teufel fernhalten sollen erweisen sich als teuflisch gelenkt oder besser ungelenkt. Denn nicht der Teufel sorgt f&#252;r Missbrauch im Kloster-Internat.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2010/03/xl_dogma.jpg" alt="" title="xl_dogma" width="439" height="303" class="alignnone size-full wp-image-2748" /><em>Der Mensch als Mann des Dogmas?</em></p></div>Eigentliche Ursache ist ein zum pseudo-wissenschaftlichen Dogma erhobenes unnat&#252;rliches Weltbild, in dem Sexualit&#228;t d&#228;monisch verkl&#228;rt und Askese als gewaltsame Selbsterniedrigung verstanden wird. Triebe werden also per Dekret mit Gewalt gedeckelt. Die Natur unnat&#252;rlich zu beugen muss dann auf nat&#252;rliche Weise Unnat&#252;rliches hervorbringen.]]></description>
		<link>http://www.trinosophie.info/2010/03/07/warum-der-gaertner-sich-als-bock-erweist/</link>
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		<title>Das Gehirn – Browser des SELBST in der Welt astraler Materie</title>
		<description><![CDATA[<em>Bewusstes Vergessens oder Leer-Werdens</em>

<p class="neu"><strong>Browser sind wie Staubsauger in Aktion.</strong> Der Staubsauger saugt alles auf, was ihm vor das Saugrohr kommt. &#196;hnlich Browser: Sie saugen alle Internetseiten in sich ein, die der Benutzer beim Surfen im Internet so ansteuert. In den Einstellungen des Browsers wird daher vorsorglich die Obergrenze f&#252;r gespeicherte Seiten festgelegt. Denn ist der Browser „voll“, funktioniert er nicht mehr.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2010/02/xl_sauger.jpg" alt="" title="Staubsauger © Kô-Sen 2010" width="439" height="330" class="alignnone size-full wp-image-2721" /><em>Das Gehirn saugt in sich auf, was ihm vor die Sinne kommt. Wie das Saugrohr eines Staubsaugers den Staub.</em> (*)</p></div>&#196;hnlich beim Staubsauger wenn das Fassungsverm&#246;gen des Staubbeutels ersch&#246;pft ist. Wissenschaftler haben nun festgestellt, dass es im Gehirn ganz &#228;hnlich zugeht.  Die Weisheitslehren berichten schon immer davon: Das Gehirn ist eine Art Browser des SELBST in der Welt astraler Materie - den man regelm&#228;&#223;ig zu leeren hat.]]></description>
		<link>http://www.trinosophie.info/2010/02/19/das-gehirn-browser-des-selbst-in-der-welt-astraler-materie/</link>
			</item>
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		<title>Kommunikation mit Koma-Patienten</title>
		<description><![CDATA[<em>Mit Wiedergabe wahrer Erlebnisse eines Komapatienten</em>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2010/02/teaser_fudd.jpg" alt="" title="teaser_fudd" width="198" height="288" class="alignnone size-full wp-image-2666" /><em>Bewusstseinvorstellung von<br />Robert Fudd, Alchemiker des<br />17. Jh</em>. Abb. gemeinfrei</p></div><p class="neu"><strong>Aus der Tiefe des Gehirns,“</strong> lautet die Headline zum Artikel einer gro&#223;en Tageszeitung &#252;ber die erfolgreiche Kommunikation von Neu&#173;rologen mit langj&#228;hrigen Patien&#173;ten im Wachkoma. Mit dieser Nachricht d&#252;rften sich all jene best&#228;tigt f&#252;hlen, die auch ohne aufwendige Forschung schon wussten, dass Komapatienten nicht das sind, f&#252;r was die Schulme&#173;dizin sie h&#228;lt: physiologisch funktio&#173;nierende Tote ohne Bewusstsein. Die Forschungen der Neurologen lassen zuk&#252;nftig hoffentlich auch Organ&#173;transplantat&#173;ionen in einem anderen Licht erschei&#173;nen. Denn bekanntlich werden gerade f&#252;r den Zweck der Organent&#173;nahme die physischen Funktionen potentieller Organspender aktiv gehalten. Das k&#246;nnte der Vermutung Nachdruck verleihen, dass Spender unter Umst&#228;nden die Entnahme ihrer Organe hilf- und machtlos als grauenvolles Ausschlachten erleben m&#252;ssen.</p>]]></description>
		<link>http://www.trinosophie.info/2010/02/13/kommunikation-mit-koma-patienten/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Fataler Traum vom Guru</title>
		<description><![CDATA[<em>Mit Essay CLAIMING TO BE JESUS von W. Q. Judge</em>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2010/02/teaser_sphinx_london.jpg" alt="" title="Sphinx, London © Kô-Sen 2010" width="198" height="265" class="alignnone size-full wp-image-2635" /><em>Sphinx - Torw&#228;chter zur<br />Wahrheit.</em> (*)</p></div><p class="neu"><strong>Wieder einmal hat der fatale Traum vom Guru Menschen&#173;leben gekostet.</strong> In einem knapp 10.000 Dollar teuren Seminar von US-Motivationstrainer James Ray haben drei Menschen die vom Guru suggerierten Praktiken nicht &#252;berlebt. Andere erlitten Verletzungen. Die bis zur Selbstauf&#173;gabe gehende Guru-H&#246;rigkeit hat im westlichen Kulturkreis Tradition. Dabei werden meist nur extreme F&#228;lle bekannt.</p>

Die Medien recherchieren immer dann etwas genauer, wenn die Verehrung eines Gurus etwa zu Kindesmissbrauch f&#252;hrt oder t&#246;dlich endet. Dann stellt sich pl&#246;tzlich heraus, dass manch charismatischer „Meister“ neben gl&#252;henden Anh&#228;ngern auch eine unsichtbare Spur von Opfern hinter sich herzieht. Menschen, die ein Leben lang an K&#246;rper und Geist besch&#228;digt wurden.]]></description>
		<link>http://www.trinosophie.info/2010/02/07/fataler-traum-vom-guru/</link>
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		<title>STERN-Extra zu den Weltreligionen: Dokumentation mit Rechenschw&#228;che</title>
		<description><![CDATA[<p class="neu"><strong>Der STERN galt - neben dem SPIEGEL - lange Zeit als Prototyp</strong> f&#252;r gro&#223;artigen investigativen Journalismus. Im Zuge der „Boulevardisierung“ der Medien ist viel von dem einstigen Glanz der klassischen Printformate verloren gegangen.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2010/01/xl_church-tower.jpg" alt="" title="Kirchturm © Kô-Sen 2010" width="439" height="299" class="alignnone size-full wp-image-2603" /><em>Die H&#246;he von Turmbauten - religi&#246;ses Machtsymbol.</em> (*)</p></div>Mit dem Extra DIE SECHS WELTRELIGIONEN versucht der STREN, an die altehrw&#252;rdige journalistische Tradition anzukn&#252;pfen. Bis auf eine offensichtliche Rechenschw&#228;che ist die Dokumentation weitgehend gegl&#252;ckt.]]></description>
		<link>http://www.trinosophie.info/2010/01/29/stern-extra-zu-den-weltreligionen-dokumentation-mit-rechenschwaeche/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Buddhistische Praxis: Nicht-Anhaften</title>
		<description><![CDATA[<em>Aus Ten Practices, The Flower Ornament Scripture, Book Twenty-One</em>

<p class="neu"><strong>Anhaften ist eines der st&#228;rksten „Bindemittel“</strong> mit dem sich der Mensch an die Materie bindet – Leben auf Leben. Das befreiende L&#246;sungsmittel ist folgerichtig Nicht-Anhaften. Doch das sagt sich so leicht.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2010/01/xl_schmetterling.jpg" alt="" title="Schmetterling, Butterfly © Kô-Sen 2010" width="439" height="321" class="alignnone size-full wp-image-2575" /><em>Alles was als sch&#246;n empfunden wird zieht an - und bindet.</em> (*)</p></div>Denn bei genauer Betrachtung ist das gesamte Denken und F&#252;hlen auf Anhaften gerichtet. Ein sch&#246;ner Schmetterling oder eine Blume etwa. Beides sehen wir nicht einfach „nur so“. Das Betrachten der bunten Schmetterlingsfl&#252;gel erzeugt angenehme Gef&#252;hle. Kommt wenig sp&#228;ter ein einfarbiger Schmetterling angeflogen, unterscheidet das Denken blitzartig - und richtet den mentalen Daumen entt&#228;uscht nach unten: Langweilig. Nicht-Anhaften ist daher ein wichtiger Aspekt buddhistischer Praxis.]]></description>
		<link>http://www.trinosophie.info/2010/01/23/buddhistische-praxis-nicht-anhaften/</link>
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		<title>Telepathie und Gedanken&#252;bertragung – der siebte Sinn des Menschen</title>
		<description><![CDATA[<p class="neu"><strong>Wozu braucht eine Autot&#252;r noch ein Schloss?</strong> Ein l&#228;ssiger Druck mit dem Daumen auf den Offen-Button des Z&#252;ndschl&#252;ssels und die T&#252;r wird entriegelt und &#246;ffnet sich einen Spalt breit. Auf Knopfdruck wird auch alles wieder verschlossen. Ausgefeilte Technik macht unseren Alltag mehr und mehr komfortabel.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2010/01/xl_teaser_gedanken.jpg" alt="" title="xl_teaser_gedanken" width="439" height="151" class="alignnone size-full wp-image-2533" /><em>Zenerkarten - mit ihrer Hilfe wird versucht, das Ph&#228;nomen Telepathie wissenschaftlich zu ergr&#252;nden.</em> Grafik: gemeinfrei</p></div>In der Summe aller Techniken entsteht jedoch eine Abh&#228;ngigkeit von funktionierender Technik. Ist etwa die Batteriezelle des Z&#252;ndschl&#252;ssels am Ende, bleibt das Auto verschlossen. Mit den subtilen Sinnen des Menschen ist es &#228;hnlich. So faszinierend die Vorstellung auch sei, mit einem Kommunikationspartner per Telepathie Gedanken zu &#252;bertragen, eine SMS oder E-Mail macht es auch – auf Knopfruck. Der moderne Mensch opfert seinen siebten Sinn dem Handynetzbetreiber und Internetprovider seiner Wahl – gegen Entgelt.]]></description>
		<link>http://www.trinosophie.info/2010/01/17/telepathie-und-gedankenuebertragung-der-siebte-sinn-des-menschen/</link>
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