<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: La Très Sainte Trinosophie &#8211; Viertes Kapitel</title>
	<atom:link href="http://www.trinosophie.info/das-buch-trinosophie-kapitel/la-tres-sainte-trinosophie-viertes-kapitel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.trinosophie.info/das-buch-trinosophie-kapitel/la-tres-sainte-trinosophie-viertes-kapitel/</link>
	<description>La Trés Sainte Trinosophie</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 19:41:50 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: redaktion</title>
		<link>http://www.trinosophie.info/das-buch-trinosophie-kapitel/la-tres-sainte-trinosophie-viertes-kapitel/#comment-841</link>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 07:11:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.trinosophie.info/2006/09/19/la-tres-sainte-trinosophie-viertes-kapitel/#comment-841</guid>
		<description>Die Schlange weist auf die KUNDALINI hin. In den wenigen Zeilen des Kapitels wird das ganze Drama der Erweckung des Schlangenfeuers gezeichnet. Die Erweckung der Kundalini ist Voraussetzung und Folge für &quot;das Ende aller Mühen.&quot; Die Schlange muss aber gebändigt werden. Ansonsten frisst diese den Sucher auf. Indirekt. Indem &quot;das ekelhafte Gesindel,&quot; die außer acht gelassenen astralen Reste des alten Egos, sich erheben und gegen ihren Urheber wenden, aus reinem Selbsterhaltungstrieb. Mit der Erweckung gehen diverse Phänomene und Visionen einher. Die aber nicht minder gefährlich sind. Denn der Sucher muss selbst in größter Not frei von Angst bleiben und erkennen, dass das astrale Gesindel ER SELBST ist (Maria Szepes). Das &quot;Schwert&quot; symbolisiert den unbändigen Willen und das geläuterte Wesen des Suchers.

Bemerkenswert ist der sich in allen spirituellen Traditionen gleichermaßen findende Hinweis, die Schlange am Kopf treffen zu müssen. Der Hieb auf das Genick, der finale Todesstoß, ist der Hinweis auf das VÖLLIGE Überwinden der ich-bezogenen Persönlichkeit. Man kann versuchen die Schlange auch anderswo zu treffen. Doch das ist illusorisch. So wie es illusorisch ist, durch esoterische Übungen, magische Praktiken oder exaltierte Askes das Ego transformieren zu wollen. Das vermag die Schlange lediglich zu reizen oder sie kurzzeitig zum Rückzug zu zwingen. Doch nur um bald darauf um so heftiger auf den Sucher herabzufahren. Das Am-Schopfe-gepackt-werden ist ein Indiz für das &quot;Aufsteigen&quot; in höhere Bewusstseinszustände nach der Kundalinierweckung. Was aber NUR möglich ist, wenn zuvor die &quot;Hydras, Lamias und Schlangen&quot; IRREVERSIBEL vertrieben wurden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schlange weist auf die KUNDALINI hin. In den wenigen Zeilen des Kapitels wird das ganze Drama der Erweckung des Schlangenfeuers gezeichnet. Die Erweckung der Kundalini ist Voraussetzung und Folge für &#8220;das Ende aller Mühen.&#8221; Die Schlange muss aber gebändigt werden. Ansonsten frisst diese den Sucher auf. Indirekt. Indem &#8220;das ekelhafte Gesindel,&#8221; die außer acht gelassenen astralen Reste des alten Egos, sich erheben und gegen ihren Urheber wenden, aus reinem Selbsterhaltungstrieb. Mit der Erweckung gehen diverse Phänomene und Visionen einher. Die aber nicht minder gefährlich sind. Denn der Sucher muss selbst in größter Not frei von Angst bleiben und erkennen, dass das astrale Gesindel ER SELBST ist (Maria Szepes). Das &#8220;Schwert&#8221; symbolisiert den unbändigen Willen und das geläuterte Wesen des Suchers.</p>
<p>Bemerkenswert ist der sich in allen spirituellen Traditionen gleichermaßen findende Hinweis, die Schlange am Kopf treffen zu müssen. Der Hieb auf das Genick, der finale Todesstoß, ist der Hinweis auf das VÖLLIGE Überwinden der ich-bezogenen Persönlichkeit. Man kann versuchen die Schlange auch anderswo zu treffen. Doch das ist illusorisch. So wie es illusorisch ist, durch esoterische Übungen, magische Praktiken oder exaltierte Askes das Ego transformieren zu wollen. Das vermag die Schlange lediglich zu reizen oder sie kurzzeitig zum Rückzug zu zwingen. Doch nur um bald darauf um so heftiger auf den Sucher herabzufahren. Das Am-Schopfe-gepackt-werden ist ein Indiz für das &#8220;Aufsteigen&#8221; in höhere Bewusstseinszustände nach der Kundalinierweckung. Was aber NUR möglich ist, wenn zuvor die &#8220;Hydras, Lamias und Schlangen&#8221; IRREVERSIBEL vertrieben wurden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

