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	<title>Trinosophie-Blog &#187; Maria Szepes</title>
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	<description>La Trés Sainte Trinosophie</description>
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		<title>Krawalle in Großbritannien: Märchenland Gondwana lässt grüßen</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 08:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="neu"><strong>Es ist noch einmal gut gegangen.</strong> Massiver Polizeieinsatz hat in Großbritannien den randalierenden Mob nach ein paar Tagen fürs Erste zurückdrängen können. Jetzt treten die Mutbürger hervor. Entsetzt über die Verwahrlosung und Verrohung der eigenen Gesellschaft kommen sie zusammen, um aufzuräumen und den Opfern zu helfen. Alles wieder gut? Die Fiebersymptome der Gesellschaft klingen ab. Doch am kranken Zustand hat sich nichts geändert. Die Propagandisten des Neoliberalismus, allen voran Premierminister Cameron, drohen mit Härte und schwelgen in Zusammenhalts-Rhetorik.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2011/08/xl_after_the_riot_rheola_close_tottenham.jpg" alt="" title="xl_after_the_riot_rheola_close_tottenham" width="454" height="272" class="alignnone size-full wp-image-3169" /><em>Ausgebrannte Fahrzeuge in Tottenham.</em> Foto: Alan Stanton</p></div>

In ihrem eigentlich als Science Fiction konzipierten Roman <em>Märchenland Gondwana</em> beschreibt die große Dame moderner Esoterik, <span class="wichtig">Mária Szepes</span>, einen Zustand gesellschaftlicher Verwahrlosung und Gewalt als Aspekt eines allgemeinen unaufhaltsamen Reinigungsprozesses der Erde. Noch zu Lebzeiten äußerte Mária immer wieder ihr Entsetzen darüber, dass ihr futuristisches Märchen so schnell Realität zu werden droht.]]></description>
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		<title>Mária Szepes würde vermutlich heute aus Ungarn fliehen – wie 1933 aus Berlin</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 16:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="neu"><strong>Als es vor Jahren in Deutschland eine Zeit lang schlagzeilen&#173;trächtig zu vereinzelten Übergriffen auf Ausländer kam</strong>, hat <span class="wichtig">Mária Szepes</span> (1908-2007) Freunden gegenüber ihre Sorge geäußert, ob der Verfasser – ein „echter Deutscher“ – ihr jetzt nicht etwa feindselig begegnen wür&#173;de. Fremdenfeindlichkeit war für die große ungarische Esoterikerin ein lebenslanges Trauma. Mária Szepes war Jüdin. Nach eigenen Angaben konnte sie 1933 mit ihrem Ehemann Béla im letzten unkontrollierten Zug der einsetzenden Judenverfolgung in Deutschland entkommen.</p>

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=_iCgYQ37qs4[/youtube]

<em>Szepes Mária - Beavatás 1.rész</em>

Wenn Mária heute den mit unverhohlenem Antisemitismus gewürzten nationalistischen Pathos eines „tausendjährigen ungarischen Reiches“ erleben müsste, den die Regierungspartei FIDESZ und ihr Minister&#173;präsident Viktor Orbán provokant lauthals verkünden, würde sie sich mit Bangen an jene Zeit erinnern, da auch Deutschland einen auf tausend&#173;jährig machte und mit diesem Irrsinn Europa und die Welt in den Abgrund führte. Gut möglich, dass sie - wäre sie dazu physisch in der Lage - daher ihrer Heimat entfliehen würde. Aus Scham. Aber auch aus Angst.]]></description>
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		<title>Magie im Alltag: zehn Hindernisse</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 23:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="neu"><strong>Alltag ist eher anstrengend.</strong> Es ist auch nur ein geringer Trost, dass die Anstrengung eigentlich ganz bequem ist – kein Krieg, kein Frieren, kein Hunger, keine Verfolgung... In den klassischen Einweihungs&#173;romanen findet EINWEIHUNG meist inmitten dramatischer äußerer Um&#173;stände statt. Bei <span class="wichtig">Elisabeth Haich</span> („Einweihung: Mystisch-biographischer Roman“) etwa quält sich die Protagonistin vom prähistorischen Ägypten bis hin zum Zweiten Weltkrieg durch eine endlose Abfolge kriegerischer Verhältnisse.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2010/12/xl_079.jpg" alt="" title="xl_079" width="454" height="467" class="alignnone size-full wp-image-3050" /><em>La Très Sainte Trinosophie: Die Seele ringt mit bindenden Ketten.</em> Grafik: Médiathèques du Grand Troyes</p></div>Auch bei <span class="wichtig">Maria Szepes</span> („Berg der Adepten“ und „Der Rote Löwe“) ist Einweihung vor allem ein endloses Ertragen von Leid. Die Magie der Transformation braucht aber nicht unbedingt Krieg und Elend als notwendige Requisite. Im Gegenteil, erst wenn „draußen“ im Alltag Ruhe herrscht, kann der Sucher INNEN für Frieden sorgen und das Elend dort bekämpfen. Schriften wie das <strong>Avatamsaka-Sutra</strong> geben zahllose Impulse, wie sich das Elend des Alltags meistern ließe. Etwa durch das beiseite Räumen der „zehn Hindernisse.“]]></description>
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		<title>„Die Söhne des Saturn“ – Eine persönliche Unterweisung von Maria Szepes für Schüler</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 22:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<em>Zum Gedenken an den zweiten Todestag von Maria Szepes</em>

<p class="neu"><strong>Die nachfolgende Unterweisung</strong> hat eine Schülerin von Maria Szepes, die heute in Kassel lebt, in den 1970er Jahren von Maria Szepes erhalten. Damals kamen in Budapest drei bis vier Gruppen von je 10 bis 14 Teilnehmern einmal im Monat heimlich zusammen. Eingebunden in einem musischen Rahmen hat Maria die Zuhörer – die meisten im mittleren Alter – dabei in den Weisheitslehren unterwiesen.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2009/09/xl_rock.jpg" alt="Brandung © Kô-Sen 2009" title="Brandung © Kô-Sen 2009" width="439" height="330" class="alignnone size-full wp-image-2063" /><em>Das Werk von Maria Szepes steht wie ein Steinblock in der astralen Brandung einer aufgewühlten Welt.</em> (*)</p></div>Am Ende erhielten alle Teilnehmer eine Abschrift der behandelten Themen, die dann per Hand und unter konspirativen Bedingungen[1. Das damals in Ungarn herrschende kommunistische Regime hatte spirituelle Zirkel und Schriften verboten.] vervielfältigt und an Interessenten verteilt wurden. <em>Die Söhne des Saturn</em> ist ein Beispiel.]]></description>
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		<title>Trinosophie als Symbol: Brief aus dem Gefängnis</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 12:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<em>Erläuterung zum ersten Kapitel der Trinosophie</em>

<p class="neu"><strong>Was bedeutet <em>La Très Sainte Trinosophie</em>?</strong> Nach Maria Szepes handelt es sich dabei um das philosophische und spirituelle <a href="http://www.trinosophie.info/2006/09/11/der-rote-lowe-die-trinosophie-und-st-germain-ein-vorwort/" title="Vowort von Maria Szepes zur TRINOSOPHIE" target="_blank">Vermächtnis des Grafen von Saint Germain <img src='http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2008/03/links_yellow.gif' alt='links_yellow.gif' /></a> – des historischen wohl gemerkt. Erläuterungen zu religiösen Texten sind riskant, da stets das Abdriften in ein Vorgaukeln, man wäre irgendwie „wissend,“ besteht. Oder auch das Schwelgen in missionarischem Eifer.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.trinosophie.info/wp-content/uploads/2009/05/xl_cave.jpg" alt="The Cave © Kô-Sen/Trinosophie-Blog" title="The Cave © Kô-Sen/Trinosophie-Blog" width="439" height="306" class="alignnone size-full wp-image-1641" /><em>Selbst eine glückliche Inkarnation ist für die Seele einer Gefangenschaft in einer finsteren Höhle gleich.</em> (Bild: Kô-Sen)</p></div>Der „Erläuterer“ muss sich dem Text nähern, als ob er eine Szene auf der anderen Seite einer stark befahrenen Straße beschreiben würde. Konzentriert, doch stets weitgehend distanziert. Das erste Kapitel ist ein Brief aus dem Gefängnis.]]></description>
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