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Empfehlenswertes zum Lesen und Studieren

Die Reise in den Westen – Einweihung auf Chinesisch

DIE REISE IN DEN WESTEN ist eine Einweihungsgeschichte aus dem China des 16. Jahrhunderts. Der Zen-Mönch Sanzang wird vom Tang-Kaiser in den Westen, nach Indien, geschickt, um die authentischen buddhistischen Schriften nach Hause zu holen.

Reise in den WestenSymbolische Reisebegleiter auf dem PFAD, der REISE IN DEN WESTEN
(Bild: Trinosophie-Blog)

Auf der Reise dahin stoßen vier Diener zu ihm. Alle von himmlischen Gerichten wegen diverser Vergehen zu einem Erdenleben als Monster verurteilte Geister, die ihre einstigen magischen Fähigkeiten behalten haben: (weiterlesen …)

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Sterben und Wiedergeborenwerden

An einem Fest – wie dem Weihnachtsfest -, bei dem es im Wesentlichen um NEUGEBURT geht, kann sich die Frage aufdrängen, was eigentlich ABLAUF und UMSTÄNDE der eigenen zukünftigen Wiedergeburt bestimmen? Zugleich würde die Antwort ein erhellendes Licht auf die Umstände werfen können, unter denen man sich in diesem Leben wiederfindet.

xl_genuss.jpgMan kann es drehen wie man will: Genuss BINDET, ganz gleich, was das Objekt der Begierde sei… (Foto: PixelQuelle.de)

Im Westen ist ein wissenschaftliches Forschen dazu nach wie vor verpönt. Folglich bleibt dieses fast wichtigste Thema des Lebens – schließlich kann der Tod jederzeit ungefragt und ohne Vorwarnung unseren Weg kreuzen – dem grauen Markt der Esoteriker und Channels überlassen. (weiterlesen …)

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Saint Germain: TÖTE IHN!

Im Roman DER ROTE LÖWE von Maria Szepes sendet der historische Graf Saint Germain seinem Schüler Cornelius einen Brief. Einen letzten Brief. Bevor sein Meister sich zurückziehen muss. Cornelius befindet sich gerade in einer schweren Krise. Er kämpft mit dem Dämonen seiner Persönlichkeit, dem Kylkhor, dem Hüter der Schwelle. Gelingt es ihm nicht, den Dämonen zu töten, hätte die astrale und gar physische Anwesenheit seines Meisters verhängnisvolle Folgen.

Death and the Miser (detail), a Hieronymus Bosch painting, National Gallery of Art, Washington DC. Abb. gemeinfrei

In der Geschichte ist der Dämon eine reale körperliche Wesenheit. Sie läuft herum und führt ein Eigenleben, mühselig von seinem Schöpfer im Zaum gehalten. Doch je mehr Cornelius auf DEM PFAD voranschreitet, Einweihung nach Einweihung meistert, desto dreister wird SEIN Hüter. Er fordert und drängt. Zunehmend wird er geil nach und lüstern auf irdischen Sinnengenuss aller Art. Er nötigt seinen Herrn und Schöpfer, tun und lassen zu können, was ihm in den Sinn kommt. Die Nähe von Cornelius’ Meister, so segensreich sie war und ist, macht alles nur noch schlimmer. Ist wie Öl ins Feuer gießen. (weiterlesen …)

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Kann der Mensch Gott kennen?

teaser_gott.jpg“Gott ist ein Geist.”
(Foto: PixelQuelle.de)

Das Magazin THE THESOSOPHICAL MOVEMENT ist dem eigenen Motto gemäß dem „Führen eines Höheren Lebens“ gewidmet (devoted to the living of the higher life). Die Artikel basieren zumeist auf überlieferte Weisheitslehren – von den Veden über die Bhagavad Gita bis zu den Schriften von H. P. Blavatsky und W. Q. Judge. Entgegen der Ansichten im esoterischen Mainstream, dass unsere angeblich neue Zeit auch immer neue Texte braucht, vertritt das Magazin die Auffassung, dass in den überlieferten Weisheitslehren alles enthalten ist, was der moderne Sucher braucht. Das Magazin erscheint monatlich in Mumbai (Indien). Obwohl der Name die Zugehörigkeit zu einer der diversen theosophischen Gesellschaften vermuten lässt, ist das Magazin „konfessionell“ ungebunden. Der Leitartikel der Juli-Ausgabe geht der immer aktuellen Frage nach: Kann der Mensch Gott kennen? CAN MAN KNOW GOD? (weiterlesen …)

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