Jan 21st, 2008
by redaktion.
Besonders diejenigen, die ohne jede Vorkenntnis und dennoch unvoreingenommen einmal eine Verletzung mit Styptik N versorgt haben, neigen dazu, die Wirkung mit dem Begriff WUNDER zu belegen.
STYPTIK N (Solunat 21) ist spagyrisch aufbereitetes EISEN. Bild: Ko-Sen
Da es in einem durch und durch von Naturgesetzen geprägten Universum weder auf der materiellen noch der astralen Ebene Platz für „Wunder“ gibt, mag die Begriffswahl eher unglücklich sein. Der verblüffenden Wirksamkeit von Solunat Nr. 21 tut es keinen Abbruch.
Jan 9th, 2008
by redaktion.
Vegetarier wirken oft verkrampft, kleinkariert und unterkühlt. Das passiert fast unvermeidlich, wenn das kleine Ego durch vegetarische Ernährung irgendwie „besser“ oder „anders“ werden möchte als der Rest der Menschheit. Doch vegetarische Lebenshaltung bedeutet nicht, dem Ego zu gehorchen, sondern es zu überwinden.
Fleischverzehr erzeugt abstoßenden Magnetismus. Bild: Ko-Sen
Allerdings: Wie aus einer Kuh, nur weil sie Gras frisst, kein weiser Philosoph wird, bewirkt der selbst auferlegten Zwang zu vegetarischer Kost nicht automatisch, dass man zu einem ausbalancierten spirituellen Wesen wird. Zumal, wenn das um Selbsterhaltung kämpfende kleine ICH die treibende Kraft dabei ist. Und doch führt kein Weg an einer VEGETARISCHEN LEBENSHALTUNG vorbei, wenn man Zugang zu höheren Daseinsebenen begehrt. Vegetarische Ernährung ist dabei EIN Aspekt.
Jan 4th, 2008
by redaktion.
Mit einem Essay von William Q. Judge
Jakob Böhme (1575-1624)Abbildung: Public domain
Ein Bodhisattva ist jemand, der soweit zum SELBST erwacht ist, dass er nicht den Zwängen zur Reinkarnation folgen muss. Aber dennoch inkarniert, um den fühlenden Wesen zu helfen. HELFEN versteht sich dabei nicht unbedingt im öffentlichen Wirken. Allein die Präsenz eines „Undercover-Bodhisattvas“ hat heilsam harmonisierende [...]
Dez 29th, 2007
by redaktion.
Der grimmige Kampf ums Dasein und hat scheinbar auch etwas Gutes. Auf der verzweifelten Suche der Gesellschaft nach immer neuen verkäuflichen technischen Möglichkeiten erblicken Produkte das Tageslicht, die man zwar nicht benötigt wie das tägliche Brot, die, da sie nun einmal da sind, doch das Leben angenehm machen.
Farblaserdruck: Ist bequem und sieht gut aus, doch der Rohstoff dafür soll Krebs erzeugen. BILD: Ko-Sen
Ein Beispiel ist der Farblaserdrucker. Wenn früher Vervielfältigen in Farbe allein Domäne der Druckereien war, kann heute der legendäre Otto Normalverbraucher für ein paar hundert Euro selbst zum Hobby-Drucker werden. Doch nun heißt es plötzlich auch hier: Der Farbtoner macht Krebs!