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Gesundheit

Kommunikation mit Koma-Patienten

Mit Wiedergabe wahrer Erlebnisse eines Komapatienten

Bewusstseinvorstellung von
Robert Fudd, Alchemiker des
17. Jh
. Abb. gemeinfrei

Aus der Tiefe des Gehirns,“ lautet die Headline zum Artikel einer großen Tageszeitung über die erfolgreiche Kommunikation von Neu­rologen mit langjährigen Patien­ten im Wachkoma. Mit dieser Nachricht dürften sich all jene bestätigt fühlen, die auch ohne aufwendige Forschung schon wussten, dass Komapatienten nicht das sind, für was die Schulme­dizin sie hält: physiologisch funktio­nierende Tote ohne Bewusstsein. Die Forschungen der Neurologen lassen zukünftig hoffentlich auch Organ­transplantat­ionen in einem anderen Licht erschei­nen. Denn bekanntlich werden gerade für den Zweck der Organent­nahme die physischen Funktionen potentieller Organspender aktiv gehalten. Das könnte der Vermutung Nachdruck verleihen, dass Spender unter Umständen die Entnahme ihrer Organe hilf- und machtlos als grauenvolles Ausschlachten erleben müssen. (weiterlesen …)

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Begegnung mit echten Alchemisten?

Menschen, die sich mit Alchemie beschäftigen, haben eine Aura des Geheimnisvollen – nimmt man an. Doch zum Glück sind die Zeiten der Inquisition vorbei, als sich Forscher mit kryptischen Formulierungen vor dem tödlichen Fanatismus der Ketzerjäger schützen mussten. Auch besteht keine Gefahr mehr, dass gierige Geschäftemacher den Leuten mit dem Angebot, aus Schrott Gold zu machen, das Geld aus der Tasche ziehen. Das mit dem Schrott zu Gold regelt heute eine Abwrackprämie, zumindest für die Autoindustrie.

Karin und Christoph Proeller, Soluna, Wiesbaden März 2009, © Kô-SenEchte Alchemisten – sind heute solide Mittelständler. (*)

Man konnte daher gespannt sein, auf einer Heilkunde-Messe in Wiesbaden, die Macher von SOLUNA zu treffen. (weiterlesen …)

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Amokläufer, die nach der Tat Selbstmord begehen, sind nicht tot!

Die Polizei rätselt über das Motiv des Mörders von Winnenden. Der Pfarrer verkündet von der Kanzel seine Kapitulation, indem er den Zuhörern suggeriert, wie hilf- und wehrlos doch alle seien. Kaum ein anderes Phänomen offenbart die gesellschaftsübergreifende Unfähigkeit, die wichtigste Frage des Dasein, der nach Leben und Tod, auch nur ansatzweise plausibel beantworten zu können, wie ein Amoklauf unter Kindern und Jugendlichen.

xl_trauernTrauer um die Opfer von Winnenden. Bild: Kô-Sen

Dabei käme kein Mensch auch nur auf die Idee, sich und andere zu meucheln, wenn er ahnte, dass er nach seinem finalen „Selbstmord“ weder tot ist noch den Konsequenzen seines Verbrechens entgeht, und welche Hölle er stattdessen betreten wird – und das für sehr lange Zeit. Mittelalterliches Kirchendogma und Neo-Materialismus, die Seele und Persönlichkeit als isoliertes Phänomen ohne ein realistisches1 Davor und Danach predigen, verhindern den Blick auf das tatsächliche Wesen des Menschen. Sie sind Teil einer Weltsicht, die Amokläufe auch zukünftig weder erklären noch verhindern kann. (weiterlesen …)

  1. Die Auferstehung im Fleische, wie sie das Kirchenchristentum wörtlich lehrt, besitzt keinerlei Realitätsbezug, kann aus wissenschaftlicher Sicht bestenfalls im metaphorischen Sinne nachvollzogen werden.

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Mysterium Allergie: Mit ihr erst mal seinen Frieden machen

Die junge Frau richtet sich gerade auf ihrem Platz im Abteil zur Zugfahrt ein, als das Handy klingelt. Dem Dialog der folgt, kann man entnehmen: Hinter der Fassade aus Jugendlichkeit, Schönheit und schicker Kleidung gärt es wie in einem Kessel – unerklärliche und unvermittelte Allergieattacken machen ihr das Leben zur Hölle.

Was bei Allergie essen? Auch der Verzehr von Rohkost hilft nicht immer. Bild: Kô-Sen

Nur mit Mühe – bekennt sie der Mutter – könne sie den Verpflichtungen im Studium nachkommen. Und überhaupt wisse sie nicht, was sie denn nun noch essen könne. Wie die Unbekannte leiden Millionen Menschen an den allergischen Abwehrreaktionen ihres Körpers. Auch den Sucher auf dem Pfad kann es treffen. Und auch er muss sich fragen: Was jetzt als Erstes tun? (weiterlesen …)

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