Jan
30
2008
In Wales haben sie sich in Internet-Foren verabredet. Und dann einzeln oder in kleinen Gruppen umgebracht. Erhängt, erschossen, das Auto gegen einen Baum gelenkt. Das TV-Magazin REPORT berichtete diese Woche über die rätselhafte Selbstmord-Serie unter britischen Jungendlichen.
Jugendliche Selbstmörder sind Opfer eines abergläubischen Menschenbildes. Bild: Ko-Sen
Und zeigte, dass es auch in Deutschland unter jungen Leuten zunehmend Fälle verabredeten Selbstmordes gibt. Im letzten Jahr mit über 150 Toten. Eltern, Erzieher und Polizei sind weitgehend ratlos. Man setzt auf Aufklärung, suggeriert, dass Probleme lösbar wären. Doch die Kids töten sich kaum als Flucht vor Problemen. Sie beenden mit einem finalen Kick das, was ihnen generell leer und sinnlos erscheint. Verantwortlich dafür ist ein unlogisches, von einem abergläubischen Dogma geprägtes Menschenbild. Weiterlesen »
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Tags: Dogma, Glauben, Gott, Inkarnation, Internet, Karma, Leben, Mahatmas, Mind, Reinkarnation, Schule, Seele, SELBST, Tod
Jan
24
2008
Konzentrierte Gleichmut bewahren inmitten von Aufruhr und Irrsinn. Das war offenbar schon immer ein Problem für Sucher auf dem Pfad. Denn nicht grundlos wies das Avatamsaka-Sutra schon vor über 1.500 Jahren angehende Bodhisattvas darauf hin, immer schön cool zu bleiben, was auch an Phänomenen um ihnen herum passiert.
Gleichmut bewahren, was auch passiert. Bild: Ko-Sen
In der Bibel wird dasselbe mit den Worten ausgedrückt, dass der Gläubige IN, aber nicht VON dieser Welt zu sein hat. Da solche hären Absichten im Alltag nur sehr schwer umzusetzen sind, können Textauszüge wie der nachfolgende hilfreich sein, wenn sie wie ein Mantra im Mind abgerufen werden. Besonders, wenn es turbulent um einen herum zugeht. Weiterlesen »
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Tags: Bibel, Bodhisattva, Mind, Zen
Jan
21
2008
Besonders diejenigen, die ohne jede Vorkenntnis und dennoch unvoreingenommen einmal eine Verletzung mit Styptik N versorgt haben, neigen dazu, die Wirkung mit dem Begriff WUNDER zu belegen.
STYPTIK N (Solunat 21) ist spagyrisch aufbereitetes EISEN. Bild: Ko-Sen
Da es in einem durch und durch von Naturgesetzen geprägten Universum weder auf der materiellen noch der astralen Ebene Platz für „Wunder“ gibt, mag die Begriffswahl eher unglücklich sein. Der verblüffenden Wirksamkeit von Solunat Nr. 21 tut es keinen Abbruch. Weiterlesen »
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Tags: Alchimie, Heilkunst, Krankheit
Jan
19
2008
Wenn es um den Sucher im Laufe des Lebens immer ruhiger wird, ist das eigentlich ein gutes Zeichen. Hat er einmal realisiert, dass die LEERHEIT aller Dinge, von denen in den buddhistischen, taoistischen und hinduistischen Schriften die Rede ist, nicht nur Metapher sondern konkrete Wirklichkeit ist, verliert das betriebsame Treiben um ihn herum viel von seiner Wichtigkeit.
Bindungen - oft ausdauernd und schwer zu lösen (Symbolbild). Bild: Ko-Sen
Umso mehr kann eine Sehnsucht nach Gleichgesinnten entstehen, die leicht zur SEHNENDEN SUCHT ausufert. Von diesem Phänomen lebt der Esoterikmarkt. Fangemeinschaften von Gurus, Geistschulen, Vereine und Gesellschaften bilden einen attraktiven Angebotsmarkt. Doch sich einer Gruppe anzuschließen kann den Abschluss eines bedenklichen Deals bedeuten. Man gibt Gold und bekommt Glasperlen. Weiterlesen »
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Tags: Anthroposophie, Ego, Esoterik, Inkarnation, Leben, Lectorium, Seele, SELBST, Weisheit
Jan
13
2008
In der Erzählung „J. H. Obereits Besuch bei den Zeitegeln“ von Gustav Meyrink (1868 – 1932) wundert sich der Protagonist schon als Kind über die seltsam widersprüchliche Inschrift auf dem Grabstein seines Großvaters: VIVO, was ICH LEBE bedeutet.
Symbolträchtig - Spiegel an der Wand. Bild: Ko-Sen
Im Nachlass des Opas finden sich außerdem Aufzeichnungen, mit nicht minder irritierenden Sätzen, wie diesen: Wie will der Mensch dem Tod entrinnen, es sei denn, dass er nicht warte und hoffe. Weiterlesen »
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Tags: Esoterik, Glauben, Leben, Mind, Tod
Jan
09
2008
Vegetarier wirken oft verkrampft, kleinkariert und unterkühlt. Das passiert fast unvermeidlich, wenn das kleine Ego durch vegetarische Ernährung irgendwie „besser“ oder „anders“ werden möchte als der Rest der Menschheit. Doch vegetarische Lebenshaltung bedeutet nicht, dem Ego zu gehorchen, sondern es zu überwinden.
Fleischverzehr erzeugt abstoßenden Magnetismus. Bild: Ko-Sen
Wie aus einer Kuh, nur weil sie Gras frisst, kein weiser Philosoph wird, bewirkt der selbst auferlegten Zwang zu vegetarischer Kost nicht automatisch, dass man zu einem ausbalancierten spirituellen Wesen wird. Zumal, wenn das um Selbsterhaltung kämpfende kleine ICH die treibende Kraft dabei ist. Und doch führt kein Weg an einer VEGETARISCHEN LEBENSHALTUNG vorbei, wenn man Zugang zu höheren Daseinsebenen begehrt. Vegetarische Ernährung ist dabei EIN Aspekt. Weiterlesen »
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Tags: Ego, Mahatmas, Praxis, Spiritualität, Theosophie
Jan
06
2008
(Fortsetzung und abschließender zweiter Teil)
Es ist allgemein bekannt, dass die Lebensformen und Organismen aus denen das Fleisch von Tieren gebildet wird, dieselben Qualitäten aufweisen, wie die Tiere selbst. Mehr oder weniger stark ausgeprägt finden sich daher in tierischer Kost Merkmale von Wollust, Zorn, Gier, Hinterlist und Verschlagenheit.
Hindernisse, wohin man blickt… Bild: Ko-Sen
Die animalischen Lebensformen - auch wenn sie nicht den ätherischen Aspekten einer Person entsprechen - weisen auch Eigenschaften, wie Stärke, Ausdauer, Entschlossenheit, Liebe und Treue auf. Wer Fleisch isst, nimmt über dessen Lebensformen die Essenz der Merkmale der Tiere in sich auf. Sein Körper wird freilich alles abweisen, was nicht dem eigenem Wesen gleichartig ist. Besitzt eine Person jedoch Eigenschaften, die ihr den Zugang zu höheren Sphären versperren, wird fleischliche Nahrung diese groben Anteile in ihr noch verstärken und alles Mühen um Läuterung erfolgreich vereiteln. Weiterlesen »
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Tags: Karma, Krieg, Mind, Seele, SELBST, Sex, Tiere