Sep 16 2007

Urkilogramm verliert an Masse

Abgelegt 11:31 unter Zeitgeschehen

Die Wissenschaft rätselt. Das so genannte URKILO in Paris nimmt auf unerklärliche Weise ab. Alle 40 Jahre wird der 39 Millimeter hohe Zylinder aus einer Platin-Iridium-Legierung aus dem Tresor des Internationalen Büros für Maße und Gewichte geholt und mit Kopien des Ur-Kilogramms verglichen.

xl_urkilo.jpgSchwere, grobe Materie auf dem Rückzug (Foto: Pixelio.de)

Die aktuelle Prüfung ergab: Das Original ist in den letzten vier Jahrzehnten um 50 Mikrogramm – 0,00005 Gramm – leichter geworden. Ein weiteres Zeichen der Entstofflichung der Materie?

Die Weisheitslehren weisen eindeutig darauf hin, dass mit dem Wassermannzeitalter der gegenwärtige Mensch den Tiefpunkt, den Nadir, seiner Manifestation im Stofflichen überschritten hat. Sein astrales und physisches Wesen wird jetzt tendenziell immer ätherischer, weniger materiell, und - wenn er INNERLICH dieser Entwicklung folgt - auch sein mentales Wesen.

Der Prozess der Entstofflichung bleibt dabei nicht auf die Körper-Form des Menschen beschränkt. Das gesamte materielle Manifestationsfeld ist betroffen. In der GEHEIMLEHRE wird davon gesprochen, dass sich die Erde mit Beginn der fünften Manifestationsrunde im spirituellen Sinne in einem „Aufstieg“ befindet. Konkret: die Materie wird weniger, Pole schmelzen, Ländereien verschwinden unter Wüsten oder werden überschwemmt, Tier- und Pflanzenarten sterben aus … Alles Phänomene, von denen die Zeitungen gerade voll sind.

Für den Menschen bedeute das, dass er sich sputen muss, dem Prozess im AUSSEN auch innerlich zu folgen. Also weniger im Materiellen leben, mehr im Mental-Seelischen. IN der Welt, aber nicht VON der Welt. Ist aber leichter geschrieben als getan. Waren die materiellen Angebote zur Egoentfaltung nie größer und verlockender als ausgerechnet JETZT.

Das Wissen um die Entstofflichung darf aber nicht zu Nachlässigkeit gegenüber dem alltäglichen Umfeld führen. Die Umwelt ist gerade jetzt zu schützen. Die Entstofflichung darf nicht durch Unachtsamkeit noch befördert werden. Denn nur in einem einigermaßen intakten materiellen Umfeld kann die Lösung aus der Materie stattfinden.

Jan van Rijckenborgh, Mitbegründer des Lectorium Rosicrucianums, hat wie kein anderer im 20. Jahrhundert immer wieder auf Aspekte der anstehenden Entstofflichung hingewiesen.

Die gesamte Menschheit ist bereits seit einigen Jahren in eine mächtige interkosmische Bewegtheit aufgenommen, die Bewegtheit der großen Transfiguration. Diese Transfiguration vollzieht sich in einzelnen Etappen. Es ist eine Bewegtheit, welche die gesamte Menschheit berührt und niemanden auslässt. Diese Bewegtheit stellt alle vor die große Wahl: Auferstehung oder Denaturierung.

(„Die mächtigen Zeichen des göttlichen Ratschlusses,“ Haarlem, 1989)

„Auferstehung“ ist dabei in einem geistig-seelischen Sinne gemeint und hat nichts mit der vulgären Verheißung einer Wiederbelebung verwester Leichenteile - gemäß Kirchendogma - zu tun.

Linksunten:

BIPM: Bureau International des Poids et Mesures

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Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken | Zuletzt aktualisiert: 16.09.2007, 16:09 Uhr


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