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	<title>Kommentare zu: La Très Sainte Trinosophie - Viertes Kapitel</title>
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	<description>La Trés Sainte Trinosophie</description>
	<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 21:08:21 +0000</pubDate>
	
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		<title>Von: redaktion</title>
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		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 07:11:10 +0000</pubDate>
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		<description>Die Schlange weist auf die KUNDALINI hin. In den wenigen Zeilen des Kapitels wird das ganze Drama der Erweckung des Schlangenfeuers gezeichnet. Die Erweckung der Kundalini ist Voraussetzung und Folge f&#252;r "das Ende aller M&#252;hen." Die Schlange muss aber geb&#228;ndigt werden. Ansonsten frisst diese den Sucher auf. Indirekt. Indem "das ekelhafte Gesindel," die au&#223;er acht gelassenen astralen Reste des alten Egos, sich erheben und gegen ihren Urheber wenden, aus reinem Selbsterhaltungstrieb. Mit der Erweckung gehen diverse Ph&#228;nomene und Visionen einher. Die aber nicht minder gef&#228;hrlich sind. Denn der Sucher muss selbst in gr&#246;&#223;ter Not frei von Angst bleiben und erkennen, dass das astrale Gesindel ER SELBST ist (Maria Szepes). Das "Schwert" symbolisiert den unb&#228;ndigen Willen und das gel&#228;uterte Wesen des Suchers.

Bemerkenswert ist der sich in allen spirituellen Traditionen gleicherma&#223;en findende Hinweis, die Schlange am Kopf treffen zu m&#252;ssen. Der Hieb auf das Genick, der finale Todessto&#223;, ist der Hinweis auf das V&#214;LLIGE &#220;berwinden der ich-bezogenen Pers&#246;nlichkeit. Man kann versuchen die Schlange auch anderswo zu treffen. Doch das ist illusorisch. So wie es illusorisch ist, durch esoterische &#220;bungen, magische Praktiken oder exaltierte Askes das Ego transformieren zu wollen. Das vermag die Schlange lediglich zu reizen oder sie kurzzeitig zum R&#252;ckzug zu zwingen. Doch nur um bald darauf um so heftiger auf den Sucher herabzufahren. Das Am-Schopfe-gepackt-werden ist ein Indiz f&#252;r das "Aufsteigen" in h&#246;here Bewusstseinszust&#228;nde nach der Kundalinierweckung. Was aber NUR m&#246;glich ist, wenn zuvor die "Hydras, Lamias und Schlangen" IRREVERSIBEL vertrieben wurden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schlange weist auf die KUNDALINI hin. In den wenigen Zeilen des Kapitels wird das ganze Drama der Erweckung des Schlangenfeuers gezeichnet. Die Erweckung der Kundalini ist Voraussetzung und Folge f&#252;r &#8220;das Ende aller M&#252;hen.&#8221; Die Schlange muss aber geb&#228;ndigt werden. Ansonsten frisst diese den Sucher auf. Indirekt. Indem &#8220;das ekelhafte Gesindel,&#8221; die au&#223;er acht gelassenen astralen Reste des alten Egos, sich erheben und gegen ihren Urheber wenden, aus reinem Selbsterhaltungstrieb. Mit der Erweckung gehen diverse Ph&#228;nomene und Visionen einher. Die aber nicht minder gef&#228;hrlich sind. Denn der Sucher muss selbst in gr&#246;&#223;ter Not frei von Angst bleiben und erkennen, dass das astrale Gesindel ER SELBST ist (Maria Szepes). Das &#8220;Schwert&#8221; symbolisiert den unb&#228;ndigen Willen und das gel&#228;uterte Wesen des Suchers.</p>
<p>Bemerkenswert ist der sich in allen spirituellen Traditionen gleicherma&#223;en findende Hinweis, die Schlange am Kopf treffen zu m&#252;ssen. Der Hieb auf das Genick, der finale Todessto&#223;, ist der Hinweis auf das V&#214;LLIGE &#220;berwinden der ich-bezogenen Pers&#246;nlichkeit. Man kann versuchen die Schlange auch anderswo zu treffen. Doch das ist illusorisch. So wie es illusorisch ist, durch esoterische &#220;bungen, magische Praktiken oder exaltierte Askes das Ego transformieren zu wollen. Das vermag die Schlange lediglich zu reizen oder sie kurzzeitig zum R&#252;ckzug zu zwingen. Doch nur um bald darauf um so heftiger auf den Sucher herabzufahren. Das Am-Schopfe-gepackt-werden ist ein Indiz f&#252;r das &#8220;Aufsteigen&#8221; in h&#246;here Bewusstseinszust&#228;nde nach der Kundalinierweckung. Was aber NUR m&#246;glich ist, wenn zuvor die &#8220;Hydras, Lamias und Schlangen&#8221; IRREVERSIBEL vertrieben wurden.</p>
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